VALENTINI: Konzert für 4 Violinen, Bratsche & Cello, Op. 7, Nr. 11

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EUR 3,80
Giuseppe Valentini (1681-1753):
Konzert für 4 Violinen, Bratsche & Cello Concertanti

in A-Moll, Op. 7, Nr. 11

Gespielt in historischer Aufführungspraxis,
vom European Union Baroque Orchestra
unter Leitung von Riccardo Minasi

Soloisten: Jacek Kurzydło, Anna Curzon, Dominika Fehér,
Claudia Norz, Ricardo Cuende Isuskiza & Petr Hamouz

Ein Konzertmitschnitt aus dem Schloss Bad Homburg 2012

HD-Aufnahme · DDD · Spielzeit: 19 Min. 23 Sek.
Digitales Album · 4 Tracks · incl. Booklet

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von Giuseppe Valentini (1681-1753), gespielt von Riccardo Minasi und dem European Union Baroque Orchestra
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PDF-Datei · 8 Seiten
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Werk(e) & Aufführung

G

iuseppe Valentini (geboren am 14. Dezember 1681 bei Florenz; gestorben im November 1753 in Rom) war ein italienischer Komponist und Violinist. Er war unter anderem ein Schüler von Giovanni Battista Bononcini, als dieser zwischen 1690 und 1696 in Rom wirkte. Valentini hatte in vielen Kirchen wichtige musikalische Funktionen. Gestützt auf Erzählungen des alternden Francesco Geminiani, erwähnte Charles Burney ihn als einen erbitterten Rivalen Arcangelo Corellis. Im Alter von 11 Jahren wurde Valentini Mitglied der 'Congregazione di S. Cecilia', deren Sekretär er ab 1695 war. 1694 wurde er erstmals als Geiger erwähnt, als er in Diensten des Kardinals Colonna stand. Bei den Konzerten der 'Academia del disegno di San Luca' und am Hof des musikliebenden Kardinals Ottoboni wurde er durch Corelli beeinflusst. Von 1710 bis 1727 war Valentini als 'Suonator di Violino, e Compositore di Musica' beim Fürsten Michelangelo I. Caetani (1685–1759) tätig, wo ab 1714 auch Pietro Antonio Locatelli als Geiger angestellt war. Ebenso war er 'Coadiutore del Maestro di Cappella' an S. Giacomo degli Spagnoli. Ab 1718 war Valentini für 30 Jahre als Violinist und Komponist am 'Collegio Nazareno' tätig, gleichzeitig war er an Santa Maria Maggiore, wo er ab 1736 auch Kapellmeister in der Cappella Borghese war. Als Nachfolger von Giuseppe Zipoli war er von 1720 bis 1753 Kapellmeister an S. Maria Maddalena.
Die Kompositionen des zum Teil freischaffenden Musikers fanden schnell europaweite Verbreitung. Mehrere Werksammlungen wurden gedruckt, ebenso finden sich zahlreiche Manuskripte in den Bibliotheken von Manchester, Dresden und Rom. Seit den letzten Dekaden des 20. Jahrhunderts werden seine Werke wiederentdeckt und aufgeführt, nachdem Valentini fast völlig in Vergessenheit geraten war. Sie zeichnen sich durch manche Innovation aus, so versucht er durch Originalität und überraschende musikalische Gedanken seine Hörer zu faszinieren. Als Virtuose nimmt Valentini eine wichtige Stellung in der Geschichte des Violinspiels ein.
Über seine musikalische Tätigkeit hinaus betätigte sich das Multitalent Valentini auch als Maler und Dichter.

Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Künstler
EUBO

European Union Baroque Orchestra ~ "Europäisches Barockorchester"
Kulturbotschafter der Europäischen Union

Das European Union Baroque Orchestra (EUBO) ist wie kein anderes Orchester. Jedes Jahr wählt das EUBO eine komplett neue Besetzung aus den besten jungen Barockmusikern Europas. Diese ephemere Existenz macht die Konzerte zu etwas besonderem: Bei den Live-Auftritten kann man die virtuose Leistung der jungen Generation genießen, verbunden mit einem ansteckenden Gefühl der Entdeckung und des Genusses. Mitglieder des EUBO kommen aus ganz Europa, um Erfahrungen zu sammeln und sechs Monate lang miteinander zu spielen. Sie werden dabei von einigen der weltweit führenden Dirigenten der Barockmusik, darunter Lars Ulrik Mortensen, Enrico Onofri, Roy Goodman, Alexis Kossenko, Ton Koopman, Christina Pluhar, Margaret Faultless, Riccardo Minasi, Paul Agnew und Gottfried von der Goltz geleitet. Sie touren durch ganz Europa - sowohl in den berühmtesten Konzertsälen, als auch in Sommer-Festivals am Meer, in Klöstern oder in Kirchen mit winterlicher Atmosphäre. Inmitten dieser europäischen Reisen hat das Orchester an verschiedenen Orten feste Residenzen. Seine Hauptresidenz ist im luxemburgischen Echternach, wo ein Kompetenzzentrum für Barockmusik mit Hilfe lokaler Partner geschaffen wurde. Das Orchester wird von der Europäischen Kommission als Kulturbotschafter unterstützt. "Das EUBO ist", wie EU-Präsident José Manuel Barroso sagt, "ein perfektes Symbol für die Kraft der Integration, ein subtiles und starkes Instrument für die Harmonie zwischen Menschen und Nationen." Das Europäische Barockorchester wird unterstützt vom Kulturprogramm der Europäischen Kommission, der Stadt Echternach in Luxembourg, dem internationalen Musikfestival Echternach, Trifolion Echternach, dem Ministerium für Kultur Luxembourg und dem Early Music Shop.


"Das EUBO hat wesentlich zur Lebendigkeit der Barockensembles in Europa beigetragen..."
Androulla Vassiliou, EU-Kommissarin für Bildung, Kultur, Mehrsprachigkeit und Jugend

"Selten habe ich auf einer Bühne so viel lebendige Kommunikation zwischen den Musikern gesehen. Dies machte das Konzert des EUBO zu einem kostbaren Juwel.
Die Bühne verströmte Begabung und Talent..."
Hugo Shirley, The Daily Telegraph

European Union Baroque Orchestra 2012:
Violine: Magdalena Cieslak (Poland) ~ Anna Curzon (UK) ~ Dominika Fehér (Hungary) ~ Nadine Henrichs (Germany) ~ Joanna Kaniewska (Poland) ~ Jacek Kurzydło (Poland) ~ Emma Lake (UK) ~ Claudia Norz (Austria) ~ Lena Weckesser (Germany)
Bratsche: Ricardo Cuende Isuskiza (Spain) ~ Magdalena Schenk-Bader (Germany) ~ Annemarie Kosten-Dür (Austria)
Cello: Petr Hamouz (Czech Republic) ~ Lea Rahel Bader (Germany)
Kontrabass: Zaynab Martin (UK)


Theorbe: Francesco Tomasi (Italy)
Cembalo: Jean-Christophe Dijoux (France) ~ Eloy Orzaiz Galarza (Spain)
Konzertmeister & Violin-Solist: Kinga Ujszászi (Hungary)
Künstl. Leitung & Violin-Solist: Riccardo Minasi (Italy)
Generaldirektor: Paul James (UK)
Orchestermanagement: Emma Wilkinson (UK)
Pressemanagement: Noora Heiskanen (Finland)
Cembalo-Techniker: Simon Neal (UK)

Ricardo Minasi

Riccardo Minasi, 1978 in Rom geboren, konnte sich als Solist und als Konzertmeister in diversen Ensembles profilieren. Er hat mit wichtigen Musikerpersönlichkeiten konzertiert, darunter Luca Pianca, Viktoria Mullova, Albrecht Mayer, Christophe Coin und Reinhard Goebel. Als Dirigent hat er u.a. mit folgenden Ensembles gearbeitet: Kammerakademie Potsdam, Zürcher Kammerorchester, Balthasar-Neumann-Ensemble, L'Arpa Festante, Recreation-Großes Orchester Graz, Attersee-Akademie Orchester, Ensemble Resonanz, European Union Baroque Orchestra (EUBO), II Complesso Barocco und Helsinki Baroque Orchestra, dessen 1. Kapellmeister er seit 2008 ist.

Reihe & Edition

A

uthentic Classical Concerts zu veröffentlichen, heisst für uns, herausragende Aufführungen und Konzerte für die Nachwelt festzuhalten und zu vermitteln. Denn Künstler, Publikum, Werk und Raum treten in einen intimen Dialog, der in Form und Ausdruck - in seiner Atmosphäre - einmalig und unwiederbringlich ist. Diese Symbiose, die Spannung der Aufführung dem Hörer in all ihren Facetten möglichst intensiv erlebbar zu machen, indem wir die Konzerte direkt in Stereo-Digital-HD aufzeichnen, sehen wir als Ziel, als Philosophie unseres Hauses. Das Ergebnis sind einzigartige Interpretationen von musikalischen und literarischen Werken, schlichtweg - audiophile Momentaufnahmen von bleibendem Wert. Blühende Kultur, dem Publikum vor Ort und nicht zuletzt auch Ihnen zur Freude, sind somit jene Werte, welche wir in unseren Editionen und Reihen dokumentieren.

Erhaltenswertes und hörenswert Neues, musikalische Kostbarkeiten aus Tradition und Avantgarde - beides undenkbar ohne den Nährboden Europa - dokumentieren wir an historischer Stelle in unseren Produktionen aus der Reihe Castle Concerts in Zusammenarbeit mit Volker Northoff.

Andreas Otto Grimminger & Josef-Stefan Kindler, K&K Verlagsanstalt

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