Romantic Strings · Teil 1

Album Cover
EUR 9,90
Teil 1
Romantic Strings

Konzertmitschnitte aus dem Kloster Maulbronn und dem Schloss Bad Homburg
mit Werken für Streicher und Streichorchester
von Elgar, Tchaikovsky, Dvorak, Mozart, Haydn, Beethoven, Bach, Valentini, Montanari & Corelli

HD-Aufnahmen · DDD · Spielzeit: ca. 59 Minuten
11 Tracks incl. Booklet


FILES
Hörproben

Werk(e) & Aufführung
Elgar: Serenade für Streichorchester in E-Moll

Die Serenade für Streichorchester in E-Moll, Op. 20, von Edward Elgar (1857-1934)

Edward Elgar war ein musikalischer "selfmade man", der sich anfangs an der kleinen Form übte, um sich Schritt für Schritt den großen musikalischen Gattungen zu nähern. Ein Meilenstein auf diesem Weg war die äußerst reizvolle Serenade für Streichorchester, die im Jahre 1892 entstand. Elgar griff dabei vermutlich auf eine verschollene Komposition zurück, die aus dem Jahre 1888 stammte. Unmittelbarer Auslöser für die endgültige Version des Werkes scheint die Einladung einer Bekannten zum Besuch der Bayreuther Festspiele gewesen sein. Elgar, der sich bei seinen autodidaktischen Studien auch intensiv mit Richard Wagner beschäftigte, nahm sich daraufhin dessen Oper "Parsifal" vor, was deutliche Spuren in der Serenade hinterlassen hat. Die Serenade war die erste Komposition, mit der er in vollem Umfang zufrieden war. Der Verleger Novello, dem er das Stück anbot, war offenbar anderer Meinung. Er verweigerte die Annahme mit der Begründung, dass diese Art von Musik praktisch unverkäuflich sei. Heute gehört das liebenswerte dreisätzige Stück zu den am meisten aufgeführten Werken des später auch mit großen Werken berühmt gewordenen Engländers, von denen der "Pomp & Circumstance March No. 1" nur eines unter vielen ist.

Souvenir de Florence von Pyotr Ilyich Tchaikovsky

Souvenir de Florence für Streichorchester, Op. 70, von Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893)

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893) ist der wohl bedeutendste russische Komponist des 19. Jahrhunderts. 'Souvenir de Florence' entstand in seiner späten Schaffensperiode im Jahre 1890 als Dank für seine Aufnahme als Ehrenmitglied der Kammermusik-Vereinigung St. Petersburg. Ursprünglich für Streichsextett (je zwei Violinen, Bratschen und Celli) geschrieben, bearbeitete er es später für Streichorchester. Der Titel 'Erinnerung an Florenz' hat seinen Ursprung aus der Tatsache, dass Tschaikowski während eines Besuchs in Florenz mit der Arbeit an dem Werk begonnen haben soll.

Dvořák: Serenade für Streichorchester in E-Dur

Die Serenade für Streichorchester in E-Dur, Op. 22, B. 52, von Antonín Dvořák (1841-1904)

Antonín Dvořáks Serenade für Streicher in E-Dur, op. 22, wurde im Mai 1875 in nur zwei Wochen komponiert. Sie gehört bis heute zu den beliebtesten Orchesterwerken des Komponisten. 1875 war ein fruchtbares Jahr für Dvořák, in dem er seine Symphonie Nr. 5, das Streichquintett Nr. 2, das Klaviertrio Nr. 1, die Oper Vanda und die Mährischen Duette schrieb. Dies waren glückliche Zeiten in seinem Leben. Seine Ehe war jung, und sein erster Sohn war geboren. Zum ersten Mal in seinem Leben wurde er als Komponist anerkannt, ohne Angst vor Armut. Er erhielt ein großzügiges Stipendium von einem Kompositionsauftrag in Wien, der es ihm ermöglichte, seine Fünfte Symphonie und mehrere Kammermusikwerke sowie die Serenade zu komponieren. Dvořák soll die Serenade in nur 12 Tagen, vom 3. bis 14. Mai, geschrieben haben. Das Stück wurde am 10. Dezember 1876 in Prag von Adolf Čech und den kombinierten Orchestern des tschechischen und des deutschen Theaters uraufgeführt. Es wurde 1877 in der Klavierduo-Bearbeitung des Komponisten durch Emanuel Starý in Prag veröffentlicht. Die Partitur wurde zwei Jahre später bei Bote und Bock, Berlin, gedruckt. (Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, übersetzt mit www.DeepL.com/Translator)

Mozart: Violinkonzert Nr. 5 in A-Dur

Das Violinkonzert Nr. 5 in A-Dur, KV 219 "Das türkische Konzert", von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Das Violinkonzert Nr. 5 in A-Dur, KV 219, oft mit dem Spitznamen "Das türkische Konzert" bezeichnet, wurde 1775 von Wolfgang Amadeus Mozart geschrieben und in der Weihnachtszeit desselben Jahres in Salzburg uraufgeführt. Es folgt der typischen schnell-langsam-schnellen musikalischen Struktur. Mozart komponierte die meisten seiner Konzerte für Streichinstrumente von 1773 bis 1779, aber es ist nicht bekannt, für wen oder zu welchem Anlass er sie schrieb. Auch die Datierung dieser Werke ist unklar. Die Analyse der Handschrift, der Papiere und der Wasserzeichen hat ergeben, dass alle fünf Violinkonzerte mehrmals neu datiert wurden. Das Entstehungsjahr des fünften Konzerts "1775" wurde herausgestrichen und durch "1780" ersetzt und später wieder in "1775" geändert. Erst mit dem Klavierkonzert Nr. 12 (KV 414) würde Mozart wieder die Tonart A-Dur für ein Konzert verwenden. (Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, übersetzt mit www.DeepL.com/Translator)

Joseph Haydn: Streichquartett Nr. 63 in Bb-Dur

Das Streichquartett Nr. 63 in Bb-Dur, Op. 76 Nr. 4, Hob. III:78 "Sonnenaufgangsquartett", von Joseph Haydn (1732-1809)

Joseph Haydns Streichquartett-Zyklus op. 76 verdankt seine Entstehung einem zu seinen Lebzeiten üblichen Geschehen: dem Auftrag, den Fürsten, Könige, Kaufleute oder hochrangige Geistliche ihren untergebenen Hofmusikern gaben. 100 Dukaten erhielt Haydn 1797 vom Grafen Joseph Erdödy für die sechs Quartette. Mehr als zwei Jahrhunderte später erscheinen sie wie die Summe seiner Kunst in dieser Gattung, die er so wesentlich geprägt hat. Das "Sonnenaufgangsquartett" in B-Dur ist das vierte des Opus. Den Namen verlieh die Nachwelt - ganz zu Recht. Denn tatsächlich schwingt sich im ersten Satz nach einigen Anläufen die erste Violine aus dämmrigen Klangflächen auf zu einem strahlenden B-Dur-Fortissimo, das anmutet wie die aufgehende Sonne.

Beethoven: Klaviertrio Nr. 6 in Es-Dur

Das Klaviertrio Nr. 6 in Es-Dur, Op. 70 Nr. 2, von Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Carl Czerny, Komponist und Schüler Beethovens, äusserte sich zum Klaviertrio in Es-Dur, Op. 70 Nr. 2, wie folgt: "Dieses Trio ist nicht minder gross und originell als das vorhergehende (Trio D-Dur, Op. 70, Nr. 1), jedoch von einem sehr verschiedenen, weniger ernsten Charakter." Das Es-Dur Trio entstand im Sommer 1808 unmittelbar nach der 6. Sinfonie und trägt auf die Romantik vorausweisende Züge. Beethoven erweitert seinen Ausdrucksbereich hier nach zwei gewissermassen entgegengesetzten Richtungen hin: einerseits hin zu einer romantisch anmutenden tonalen Farbigkeit, andererseits zur Einbeziehung von Elementen des klassischen Stiles mittels strenger Introduktion. In dieser Live-Aufnahme spielt Michael Mücke eine Violine von Gaspare Lorenzini (Piacenza 1780) und Jens Peter Maintz ein Violoncello von Vincenzo Rugeri (1696).

Bach: Sonata Nr. 3, BWV 1016

Die Sonate Nr. 3 für Violine und Cembalo, BWV 1016, von Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Die E-Dur Sonate (BWV 1016) ist in ihrer Dimension und in ihren spieltechnischen Anforderungen sicher die anspruchsvollste unter ihren Schwestern. Im eröffnenden ausgedehnten Adagio gehen beide Instrumente strikt getrennte und jeweils typische Wege: Das Cembalo beschränkt sich auf einen eher begleitenden vollgriffigen Akkordsatz, der gleichwohl durchweg motivisch geprägt ist, denn er wiederholt Takt für Takt ein einziges, sich drehendes Sechzehntel-Motiv, während die Unterstimme lediglich die Baßtöne beisteuert. Darüber rankt sich, nach einem energischen Aufstieg durch den E-Dur-Dreiklang, ausdrucksvolles, weitgespanntes Figurenwerk, das einen reizvollen Gegensatz zum eher statischen Charakter des Tasteninstruments bildet. Auch das folgende Allegro weist 3teilige Form auf. Anfang und Ende sind konsequent kontrapunktisch und triogemäß angelegt, mit zahlreichen Imitationen aller Stimmen und von großer motivischer Dichte. Dagegen weicht im Mittelteil die polyphone Strenge einer eher gelösten Aufgabenteilung. Über einem monoton schreitenden Viertel-Baß alternieren die beiden Oberstimmen und wechseln sich in der Führung ab. Der 3. Satz ist wiederum recht ausgedehnt und gleichzeitig auf unauffällige Weise kunstvoll gebaut. Der Baß bringt chaconneartig eine 4taktig sequenziert absteigende Linie in ruhiger Viertel-Bewegung, die insgesamt 15mal auf verschiedenen harmonischen Ebenen wiederkehrt. Sein erstes Auftreten wird nur durch begleitende Akkordanschläge der Oberstimme gestützt, danach tritt eine zwischen Triolen und Sechzehnteln pendelnde Melodielinie der Geige hinzu. Diese Elemente verschränken sich und steigern sich im Verlauf des Satzes im ständigen Wechselspiel der beiden Oberstimmen. Der letzte Satz schließlich betont besonders das virtuose Element. Seine Anlage ist 3teilig, motorisch ständig geprägt durch sein zu Beginn sich aus engstem Umfang quasi hinaufschraubendes Thema, das sogleich in einen energischen Achtel-Kontrapunkt mündet. Der Mittelteil bietet dann zunächst einen überraschenden Kontrast durch seine weiche Triolenbewegung, die ständig von thematischen Einwürfen "gestört" wird. Erst in seinem weiteren Verlauf wird die Triolenbewegung allmählich zurückgedrängt, und ab Takt 78 hat sich endgültig die energische Zweierrhythmik des Anfangs durchgesetzt. Sie führt in großer Steigerung und am Ende nachdrücklich kadenzierend zur "Reprise" zurück. (Ulrich Kiefner)

Valentini: Concerto Grosso in A-Moll

Das Concerto Grosso in A-Moll, Op. 7 Nr. 11, von Giuseppe Valentini (1681-1753)

Giuseppe Valentini (geboren am 14. Dezember 1681 bei Florenz; gestorben im November 1753 in Rom) war ein italienischer Komponist und Violinist. Er war unter anderem ein Schüler von Giovanni Battista Bononcini, als dieser zwischen 1690 und 1696 in Rom wirkte. Valentini hatte in vielen Kirchen wichtige musikalische Funktionen. Gestützt auf Erzählungen des alternden Francesco Geminiani, erwähnte Charles Burney ihn als einen erbitterten Rivalen Arcangelo Corellis. Im Alter von 11 Jahren wurde Valentini Mitglied der 'Congregazione di S. Cecilia', deren Sekretär er ab 1695 war. 1694 wurde er erstmals als Geiger erwähnt, als er in Diensten des Kardinals Colonna stand. Bei den Konzerten der 'Academia del disegno di San Luca' und am Hof des musikliebenden Kardinals Ottoboni wurde er durch Corelli beeinflusst. Von 1710 bis 1727 war Valentini als 'Suonator di Violino, e Compositore di Musica' beim Fürsten Michelangelo I. Caetani (1685–1759) tätig, wo ab 1714 auch Pietro Antonio Locatelli als Geiger angestellt war. Ebenso war er 'Coadiutore del Maestro di Cappella' an S. Giacomo degli Spagnoli. Ab 1718 war Valentini für 30 Jahre als Violinist und Komponist am 'Collegio Nazareno' tätig, gleichzeitig war er an Santa Maria Maggiore, wo er ab 1736 auch Kapellmeister in der Cappella Borghese war. Als Nachfolger von Giuseppe Zipoli war er von 1720 bis 1753 Kapellmeister an S. Maria Maddalena. Die Kompositionen des zum Teil freischaffenden Musikers fanden schnell europaweite Verbreitung. Mehrere Werksammlungen wurden gedruckt, ebenso finden sich zahlreiche Manuskripte in den Bibliotheken von Manchester, Dresden und Rom. Seit den letzten Dekaden des 20. Jahrhunderts werden seine Werke wiederentdeckt und aufgeführt, nachdem Valentini fast völlig in Vergessenheit geraten war. Sie zeichnen sich durch manche Innovation aus, so versucht er durch Originalität und überraschende musikalische Gedanken seine Hörer zu faszinieren. Als Virtuose nimmt Valentini eine wichtige Stellung in der Geschichte des Violinspiels ein. Über seine musikalische Tätigkeit hinaus betätigte sich das Multitalent Valentini auch als Maler und Dichter. (Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)

Montanari: Concerto Grosso in A-Dur

Das Concerto Grosso in A-Dur von Antonio Montanari (1676-1737)

Antonio Maria Montanari (29. November 1676 in Modena - 2. April 1737 in Rom) war ein italienischer Violinist und Komponist des Barock. Über Montanaris frühe Ausbildung gibt es keine Hinweise. Erst in der Zeit zwischen 1692 und seinem Todesjahr 1737 ist sein Aufenthalt in Rom nachgewiesen, wo er anfänglich bei Arcangelo Corelli studierte. Montanari hatte Anstellungen im Orchester des Kardinals Ottoboni und ab 1712 eine feste Anstellung in dessen Haus. Vorher war er auch für verschiedene andere römische Adelsfamilien tätig; so war er zwischen 1695 und 1708 in den Diensten des Kardinals Giovanni Paolo Colonna. Zwischenzeitlich war Montanari für den Kardinal Benedetto Pamphili und die Accademia del Disegno di S. Luca tätig. Montanari gehörte zu den ausführenden Musikern, die 1708 im Palazzo Ruspoli Händels 'La Resurrezione' aufführten. Antonio Montanari muss ein hohes Ansehen als Geiger gehabt haben; sein Name ist immer zu Beginn der Musikerlisten zu finden. In Niederschriften wird er als der 'virtuosissimo suonatore di violino' beschrieben. Johann Georg Pisendel, der vorher schon bei Giuseppe Torelli und Antonio Vivaldi Unterricht genommen hatte, wurde 1717 von Montanari unterwiesen. Giuseppe Valentini widmete ihm in seinen Triosonaten Op. 5 und Sonaten Op. 8 je ein Werk unter dem Titel La Montanari, des Weiteren widmete er ihm ein Sonett. Zeitgenössischen Quellen zufolge experimentierte Montanari mit enharmonischen Mikro-Intervallen. Sein hohes Ansehen als Violinist wird dadurch deutlich, dass er als Lehrer vieler talentierter Geiger in Rom gilt, vor allem nach dem Tode Corellis. (Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)

Corelli: Concerto Grosso in Bb-Dur

Das Concerto Grosso in Bb-Dur, Op. 6 Nr. 11, von Arcangelo Corelli (1653-1713)

12 concerti grossi, Op. 6, ist eine Sammlung von zwölf Konzerten, die von Arcangelo Corelli wahrscheinlich in den 1680er Jahren geschrieben, aber erst 1714 zur Veröffentlichung vorbereitet wurden. Sie gehören zu den besten und ersten Beispielen von Concerti Grossi: Konzerte für eine Concertino-Gruppe (hier eine 1. Violine, eine 2. Violine und ein Cello) und eine Ripieno-Gruppe von Streichern mit Continuo. Ihre Veröffentlichung, Jahrzehnte nach ihrer Komposition und nachdem italienische Komponisten dazu übergegangen waren, die mit Vivaldi assoziierte Form der Ritornell-Konzerten zu bevorzugen, löste in Deutschland und England, wo Georg Friedrich Händel 1739 Corelli direkt mit seiner eigenen Zwölfer-Sammlung 'Opus 6' ehrte, Wellen des Concerto grosso-Schaffens aus. (Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, übersetzt mit www.DeepL.com/Translator)


Reihe & Edition

A

uthentic Classical Concerts zu veröffentlichen, heisst für uns, herausragende Aufführungen und Konzerte für die Nachwelt festzuhalten und zu vermitteln. Denn Künstler, Publikum, Werk und Raum treten in einen intimen Dialog, der in Form und Ausdruck - in seiner Atmosphäre - einmalig und unwiederbringlich ist. Diese Symbiose, die Spannung der Aufführung dem Hörer in all ihren Facetten möglichst intensiv erlebbar zu machen, indem wir die Konzerte direkt in Stereo-Digital-HD aufzeichnen, sehen wir als Ziel, als Philosophie unseres Hauses. Das Ergebnis sind einzigartige Interpretationen von musikalischen und literarischen Werken, schlichtweg - audiophile Momentaufnahmen von bleibendem Wert. Blühende Kultur, dem Publikum vor Ort und nicht zuletzt auch Ihnen zur Freude, sind somit jene Werte, welche wir in unseren Editionen und Reihen dokumentieren.

Die Konzerte im UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Maulbronn, bieten in vielfacher Hinsicht die idealen Voraussetzungen für unser Bestreben. Es ist wohl vor allem die Atmosphäre in den von romantischem Kerzenlicht erhellten Gewölben, der Zauber des Klosters in seiner unverfälschten sakralen Ausstrahlung und Ruhe, die in ihrer Wirkung auf Künstler und Publikum diese Konzerte prägen. Renommierte Solisten und Ensembles der großen internationalen Bühnen sind gerne und vor allem immer wieder hier zu Gast - genießen es in der akustisch und architektonisch vollendeten Schönheit des Weltkulturerbes in exquisiten Aufführungen weltliche und sakrale Werke darzubieten, die wir in unserer Edition Kloster Maulbronn dokumentieren.

Erhaltenswertes und hörenswert Neues, musikalische Kostbarkeiten aus Tradition und Avantgarde - beides undenkbar ohne den Nährboden Europa - dokumentieren wir an historischer Stelle in unseren Produktionen aus der Reihe Castle Concerts in Zusammenarbeit mit Volker Northoff.

Andreas Otto Grimminger & Josef-Stefan Kindler, K&K Verlagsanstalt

Werke, Sätze & Titelliste

Edward Elgar (1857-1934):
Streicherserenade in E-Moll, Op. 20
1. II. Larghetto [5:49]
Gespielt vom Mainzer Kammerorchester
unter Leitung von Gernot Schulz

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893):
Souvenir de Florence, Op. 70
(In der Version für Streichorchester)
2. II. Adagio cantabile [9:42]
Gespielt vom Südwestdeutchen Kammerorchester Pforzheim
unter Leitung von Sebastian Tewinkel

Antonín Dvořák (1841-1904):
Serenade für Streichorchester in E-Dur, Op. 22, B. 52
3. I. Moderato [3:48]
4. II. Tempo di valse [5:59]
Gespielt vom Beethoven Akademie Orchester
unter Leitung von Pawel Przytocki

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
Violinkonzert Nr. 5 in A-Dur
KV 219 "Das türkische Konzert"

5. II. Adagio [9:33]
Gespielt von Linus Roth (Violine)
und dem Württembergischen Kammerorchester
unter Leitung von Jörg Faerber

Joseph Haydn (1732-1809):
Streichquartett Nr. 63 in Bb-Dur
Op. 76 Nr. 4, Hob. III:78 "Sonnenaufgangsquartett"

6. II. Adagio [5:43]
Gespielt vom Rubin Quartett

Ludwig van Beethoven (1770-1827):
Klaviertrio Nr. 6 in Es-Dur, Op. 70 Nr. 2
7. III. Allegretto ma non troppo [7:36]
Gespielt vom Trio Fontenay

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Sonate Nr. 3 für Violine und Cembalo, BWV 1016
8. I. Adagio [4:23]
Gespielt vom Wolfgang Bauer Consort
Solisten: Sebastian Hamann (Violine) & Thomas Strauss (Cembalo)

Giuseppe Valentini (1681-1753):
Concerto Grosso in A-Moll, Op. 7 Nr. 11
9. VI. Adagio [2:54]
Gespielt vom European Union Baroque Orchestra
("Europäisches Barockorchester")
unter Leitung von Riccardo Minasi
SoloistInnen: Jacek Kurzydło, Anna Curzon, Dominika Fehér, Claudia Norz, Ricardo Cuende Isuskiza & Petr Hamouz

Antonio Montanari (1676-1737):
Concerto Grosso in A-Dur
10. I. Adagio [1:18]
Gespielt vom European Union Baroque Orchestra
("Europäisches Barockorchester")
unter Leitung von Riccardo Minasi

Arcangelo Corelli (1653-1713):
Concerto Grosso in Bb-Dur, Op. 6 Nr. 11
11. I. Preludio: Andante Largo [2:45]
Gespielt vom European Union Baroque Orchestra
("Europäisches Barockorchester")
unter Leitung von Riccardo Minasi



Konzertmitschnitte aus dem Kloster Maulbronn und dem Schloss Bad Homburg

Tonmeister: Andreas Otto Grimminger

Produktion & Mastering: Andreas Otto Grimminger & Josef-Stefan Kindler

Photography, Artwork & Coverdesign: Josef-Stefan Kindler

Review

Kommentare bei YouTube:

"Heartbreaking" (nurwer)
"Wonderful" (mahergad1)
"MMmmmmmmmmmm... so so peaceful! I love it!" (Stephanie)
"Briliant performance"(my last escape)
"Beautiful!" (Josef Meier)
"Beautiful... both audibly and visibly." (Joseph Anthony)


Kommentare bei YouTube:

Review"Heartbreaking" (nurwer)
"Wonderful" (mahergad1)
"MMmmmmmmmmmm... so so peaceful! I love it!" (Stephanie)
"Briliant performance"(my last escape)
"Beautiful!" (Josef Meier)
"Beautiful... both audibly and visibly." (Joseph Anthony)

Anmelden

courtesy of webmatter.de

Back
Zurück