Die Göttliche Liturgie

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Cover: Digitales Album
EUR 22,00
CD
Don Kosaken Solisten
Die Göttliche Liturgie

Ein A-Cappella-Chorkonzert mit den
Don Kosaken Solisten Wanja Hlibka

mit Werken aus der russisch-orthodoxen Messe von Maximowitsch, M. Lovorsky, Tschaikowsky, Alexandre Gretschaninow, Kastalsky, Fatejev, Dimitrij Bortnjanskij, der Kiewer Melodie u.a.

Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn

HD-Aufnahme · DDD · ca. 50 Minuten

Hörproben

Werk(e) & Aufführung

D

ie reiche und tief empfundene Musik der russisch-orthodoxen Kirche ist in der westlichen Welt nur selten zu hören. Um so mehr ist diese Kostbarkeit eine Erweiterung des Spektrums der Edition. Kein westliches und kaum ein russisches Ensemble kann die orthodoxe Liturgie wohl überzeugender vermitteln als die legitimen Nachfolger des legendären Don Kosaken Chores unter Serge Jaroff. Speziell für das liturgische Konzept der „Musica Sacra" ausgesuchte Kompositionen, die auf kaum einer westeuropäischen Veröffentlichung zu finden sind, zeigen einen überraschend anderen Einblick in die hohe Kunst der sakralen, russischen Musik und Tradition. Grund genug dieses wohl auch für das Ensemble aussergewöhnliche Konzert zu dokumentieren.

Künstler

D

ieses Ensemble wurde 1991 durch Wanja Hlibka und George Tymczenko gegründet. Beide waren bis zur Auflösung des weltberühmten Don Kosaken Chores im Jahre 1979 Solisten unter Serge Jaroff, weshalb sich die Don Kosaken Solisten als legitime Nachfolger des Originalchores verstehen. Wanja Hlibka formierte in der Nachfolge hochkarätige Solisten des Bolschoi-Theaters Moskau sowie der Opernhäuser Kiew und Odessa um sich. Unnachahmlich ist wohl das einzigartige dynamische Spektrum des Chores, das von der Transparenz gregorianischer Gesänge bis hin zur Stimmgewalt eines Opernchores reicht. Es wird selbst in großen Konzerthallen, wie der Musikhalle Hamburg, der Messehalle Frankfurt oder dem Gewandhaus Leipzig stets ohne Zuhilfenahme von Technik und live gesungen. Das Repertoire entspricht dem des ehemaligen Original-Chores. Es handelt sich ausschließlich um Partituren aus Serge Jaroffs privater Musikbibliothek, die sich heute in der Hand seines in Amerika lebenden Sohnes Alexeij befindet.

W

anja Hlibka wurde 1948 in Petershausen bei München als Sohn einer deutsch-russischen Familie geboren. Während seiner Schulzeit nahm er mit 17 Jahren die ersten privaten Gesangsstunden und wurde bereits zwei Jahre später von Serge Jaroff engagiert. Während der Tourneepausen des Chores nahm er sein Studium an der Musikhochschule Hamburg auf, um dieses im anschliessenden Gesangsstudium bei Prof. Josef Metternich in Starnberg zum Abschluss zu bringen. Trotz wiederholter Angebote von Opernhäusern blieb er Serge Jaroff bis zur Auflösung des grossen Chores treu und widmet seine Stimme bis heute ausschließlich der russischen Musik. Wanja Hlibka sieht nach wie vor seine wichtigste Aufgabe darin, die Kunst Serge Jaroffs fortzuführen.

Reihe & Edition

A

uthentic Classical Concerts zu veröffentlichen, heisst für uns, herausragende Aufführungen und Konzerte für die Nachwelt festzuhalten und zu vermitteln. Denn Künstler, Publikum, Werk und Raum treten in einen intimen Dialog, der in Form und Ausdruck - in seiner Atmosphäre - einmalig und unwiederbringlich ist. Diese Symbiose, die Spannung der Aufführung dem Hörer in all ihren Facetten möglichst intensiv erlebbar zu machen, indem wir die Konzerte direkt in Stereo-Digital-HD aufzeichnen, sehen wir als Ziel, als Philosophie unseres Hauses. Das Ergebnis sind einzigartige Interpretationen von musikalischen und literarischen Werken, schlichtweg - audiophile Momentaufnahmen von bleibendem Wert. Blühende Kultur, dem Publikum vor Ort und nicht zuletzt auch Ihnen zur Freude, sind somit jene Werte, welche wir in unseren Editionen und Reihen dokumentieren.

Die Konzerte im UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Maulbronn, bieten in vielfacher Hinsicht die idealen Voraussetzungen für unser Bestreben. Es ist wohl vor allem die Atmosphäre in den von romantischem Kerzenlicht erhellten Gewölben, der Zauber des Klosters in seiner unverfälschten sakralen Ausstrahlung und Ruhe, die in ihrer Wirkung auf Künstler und Publikum diese Konzerte prägen. Renommierte Solisten und Ensembles der großen internationalen Bühnen sind gerne und vor allem immer wieder hier zu Gast - genießen es in der akustisch und architektonisch vollendeten Schönheit des Weltkulturerbes in exquisiten Aufführungen weltliche und sakrale Werke darzubieten, die wir in unserer Edition Kloster Maulbronn dokumentieren.

Andreas Otto Grimminger & Josef-Stefan Kindler, K&K Verlagsanstalt

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Review

***** Herausragendes Konzert mit gewaltigen Stimmen

Reiche und tiefgehende Musik der russisch-orthodoxen Kirche ist auf dieser CD vom Don Kosaken Chor Wanja Hlibka zu hören, ehemals Don Kosaken Chor Serge Jaroff. Auf dieser CD ist der Mitschnitt eines Konzertes im Kloster Maulbronn zu hören, in dessen Internat Hermann Hesse schwere Jahre erlebt hat. Die gewaltigen Stimmen des Chores Wanja Hlibka kommen in den Mauern dieses Klosters einzigartig zur Geltung. Ich würde mir wünschen ein solches Konzert einmal live zu erleben. Die Interpretation geht tief unter die Haut und hilft auch schwere Zeiten zu überstehen. Ich habe keine religiöse Einstellung, aber falls es doch Engel geben sollte können sie so singen wie die Sänger des Chors von Wanja Hlibka.

Kundenrezension von Beate Liebscher bei Amazon.de

Review

Ein überwältigendes Musikerlebnis

Es war schlichtweg ein überwältigendes Musikerlebnis. Mit Stimmen, die dem ehernen Schall eines Dornglockengeläutes nahe kamen, und einer vitalen, emotionalen Gestaltungskraft trugen sie traditionelle Kirchengesänge und geistliche Werke russischer Komponisten vor. Das Konzert glich einer von bewegender Frömmigkeit geprägten Andacht...

Rudolf Wesner, Pforzheimer Zeitung

Review

Stimmungsvoll und atmosphärisch dicht

Die Klosterkirche in Maulbronn ist zwar nicht die Basilius-Kathedrale auf dem roten Platz in Moskau und kein russisch-orthodoxes Gotteshaus, doch dass sie einen akustischen idealen Rahmen für ein Konzert mit Musik der Ostkirche abzugeben in der Lage ist, verwundert nicht. Dieser Eindruck vermittelt sich auch beim Hören der neuen CD in der Edition Kloster Maulbronn der Landau-Mörzheimer K&K Verlagsanstalt. Unter dem Titel 'Die göttliche Liturgie' gaben am 25. Juni 2000 die Don Kosaken Solisten Wanja Hlibka in der Klosterkirche ein Konzert mit Werken aus der russisch-orthodoxen Messe, das jetzt in einem stimmungsvollen Mitschnitt vorliegt. Zu hören sind in atmosphärisch sehr dichtem und ohne Zweifel authentischen Vortrag Werke von Maximowitsch, Lovorsky, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Gretschaninow, Kastralsky, Fatejev und Dimitrij Bortnjanskij, aber natürlich auch traditionelle Kirchenmusik wie die Kiewer Melodie 'Heiliger Gott', die Konzertgängern aus Tschaikowskys 'Ouverture 1812' bekannt sein dürfte.
Das Ensemble wurde 1991 durch Wanja Hlibka und Georg Tymczenko gegründet. Beide waren bis zur Auflösung des Don Kosaken Chores im Jahre 1979 Solisten unter Serge Jaroff. Wanja Hlibka formierte er in der Nachfolge hochkarätige Solisten des Bolschoi-Theaters Moskau sowie der Opernhäuser Kiew und Odessa um sich. Hlibka wurde 1948 in Petershausen bei München als Sohn einer deutsch-russischen Familie geboren. Er studierte an der Musikschule Hamburg und bei Josef Metternich.

Dr. Karl Georg Berg, Die Rheinpfalz

Ein überwältigendes Musikerlebnis

ReviewEs war schlichtweg ein überwältigendes Musikerlebnis. Mit Stimmen, die dem ehernen Schall eines Dornglockengeläutes nahe kamen, und einer vitalen, emotionalen Gestaltungskraft trugen sie traditionelle Kirchengesänge und geistliche Werke russischer Komponisten vor. Das Konzert glich einer von bewegender Frömmigkeit geprägten Andacht...
Rudolf Wesner, Pforzheimer Zeitung

Stimmungsvoll und atmosphärisch dicht

ReviewDIE GÖTTLICHE LITURGIE
Die Don Kosaken Solisten Wanja Hlibka in der Klosterkirche in Maulbronn
Die Klosterkirche in Maulbronn ist zwar nicht die Basilius-Kathedrale auf dem roten Platz in Moskau und kein russisch-orthodoxes Gotteshaus, doch dass sie einen akustischen idealen Rahmen für ein Konzert mit Musik der Ostkirche abzugeben in der Lage ist, verwundert nicht. Dieser Eindruck vermittelt sich auch beim Hören der neuen CD in der Edition Kloster Maulbronn der Landau-Mörzheimer K&K Verlagsanstalt. Unter dem Titel 'Die göttliche Liturgie' gaben am 25. Juni 2000 die Don Kosaken Solisten Wanja Hlibka in der Klosterkirche ein Konzert mit Werken aus der russisch-orthodoxen Messe, das jetzt in einem stimmungsvollen Mitschnitt vorliegt. Zu hören sind in atmosphärisch sehr dichtem und ohne Zweifel authentischen Vortrag Werke von Maximowitsch, Lovorsky, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Gretschaninow, Kastralsky, Fatejev und Dimitrij Bortnjanskij, aber natürlich auch traditionelle Kirchenmusik wie die Kiewer Melodie 'Heiliger Gott', die Konzertgängern aus Tschaikowskys 'Ouverture 1812' bekannt sein dürfte.
Das Ensemble wurde 1991 durch Wanja Hlibka und Georg Tymczenko gegründet. Beide waren bis zur Auflösung des Don Kosaken Chores im Jahre 1979 Solisten unter Serge Jaroff. Wanja Hlibka formierte er in der Nachfolge hochkarätige Solisten des Bolschoi-Theaters Moskau sowie der Opernhäuser Kiew und Odessa um sich. Hlibka wurde 1948 in Petershausen bei München als Sohn einer deutsch-russischen Familie geboren. Er studierte an der Musikschule Hamburg und bei Josef Metternich.
Dr. Karl Georg Berg, Die Rheinpfalz

***** Herausragendes Konzert

ReviewReiche und tiefgehende Musik der russisch-orthodoxen Kirche sind auf dieser CD vom Don Kosaken Chor Wanja Hlibka zu hören, ehemals Don Kosaken Chor Serge Jaroff. Auf dieser CD ist der Mitschnitt eines Konzertes im Kloster Maulbronn zu hören, in dessen Internat Hermann Hesse schwere Jahre erlebt hat. Die gewaltigen Stimmen des Chores Wanja Hlibka kommen in den Mauern dieses Klosters einzigartig zur Geltung. Ich würde mir wünschen ein solches Konzert einmal live zu erleben. Die Interpretation geht tief unter die Haut und hilft auch schwere Zeiten zu überstehen. Ich habe keine religiöse Einstellung, aber falls es doch Engel geben sollte können sie so singen wie die Sänger des Chors von Wanja Hlibka.
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