Musik der Romantik [1780-1910]

Musikepoche
Alle Publikationen mit Musik aus der Zeit der Romantik von ca. 1780 bis 1910

Bekannte Komponisten:
Franz Schubert · Robert Schumann · Johannes Brahms · Felix Mendelssohn Bartholdy · Frederic Chopin · Antonin Dvorak · Giacomo Puccini · Pjotr Iljitsch Tschaikowski
BRAHMS: Ein deutsches Requiem, Op. 45BRAHMS: Ein deutsches Requiem, Op. 45
Johannes Brahms (1833-1897):
Ein deutsches Requiem, Op. 45
Die "Londoner Fassung" für Soli, Chor & Klavier zu vier Händen,
bearbeitet vom Komponisten selbst
mit dem Maulbronner Kammerchor,
Heidi Elisabeth Meier (Sopran), Josef Wagner (Bariton),
und dem Piano Duo GrauSchumacher (Andreas Grau & Götz Schumacher).
Künstl. Leitung: Jürgen Budday.
HD-Aufnahme · DDD · Gesamtspielzeit: ca. 70 Minuten
Digitales Album · 7 Tracks · incl. Booklets
MP3

MP3 Album

320 kBit/sec.

EUR 9,50SpotifyDeezerNapsterGoogle PlayApple MusicAmazon Digital MusiciTunes MasteredFor...Qobuz HDeClassical HDPresto Classical HDReview

Eine gelungene Produktion mit Raritätenstatus

In Johannes Brahms' Requiem, jener überaus humanistisch gefärbten Totenmesse, verkörpert das romantische Orchester gewissermaßen den prallen Leib, um den herum mit den Stimmen des Chores sich Todesverzweiflung, Trauer und Hoffnung musikalisch in den Armen liegen. In der von Brahms' eigener Hand eingerichteten Fassung für Klavier zu vier Händen tritt - um im Bild zu bleiben - das blanke Skelett dieser epochalen Komposition zutage. Schaurig schön zelebriert das GrauSchumacher Piano-Duo in der Live-Einspielung aus dem Kloster Maulbronn mit dem dortigen Kammerchor unter Jürgen Budday. Unaufgeregt und umso eindringlicher fließen die musikalischen Gedanken, findet der vorzügliche Chor zu starkem Ausdruck. Die Solisten Heidi Elisabeth Meier und Josef Wagner singen expressiv und vorzüglich im Ausdruck. Eine gelungene Produktion mit Raritätenstatus.

Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten

Review

***** Referenz-Aufnahme

Interpretation: ***** (5 von 5)
Fertigung/Aufnahmequalität: ***** (5 von 5)
Künstlerischer Stellenwert: Referenz-Aufnahme
"Ein Deutsches Requiem" - schon dieser Titel verweist auf ein ganz besonderes Werk der Musikgeschichte. Bis hin zu dieser Schöpfung von Brahms verstand man unter "Requiem" oder "Totenmesse" fast ausschließlich eine liturgisch konzipierte Kirchenmusik. Das Requiem von Brahm ist zwar ein religiöses, aber kein liturgisches Werk, das sich als kantatenhafte Chorkomposition auch stilistisch von den bis dahin entstandenen Werken abhebt. Brahms stand dem sich allgemein gewandelten religiösen Empfinden der zweiten hälfte des 19. Eahrhunderts nahe; in dem hohen Niveau der texte spiegelt sich diese Einstellung von Brahms wider: er stellte sie persönlich aus der Luther-Bibel zusammen, wich damit einer Dogmatisierung weitgehend aus. Ebenso neu ist bei Brahms die umfassende liedmäßige Ausgestaltung, die sich keinesfalls an den traditionellen lateinischen Totenmessen orientiert. Seit damals gibt es religiös-geistliche Musik im Konzertsaal, wie auch geistliche, aber nicht-liturgische Kompositionen für die Kirche, was u. a. zur Folge hatte, dass die Kirchenräume allmählich auch als Konzertpodien genutzt wurden. Johannes Brahms hatte nach der Uraufführung seines "Deutschen Requiems" 1868 in Bremen mit diesem werk - worin er "zu meisterlichen Reife gedieh" (MGG) - einen überwältigenden Erfolg. Dass Brahms gänzlich unkonventionell bei der Komposition vorging, zeigt sich auch an der Besetzung. Anstelle der meist vier oder fünf Solisten will Brahms "nur" Sopran und Bariton. Und nach der Uraufführung schuf er persönlich noch eine reduzierte Besetzung für zwei Solisten, Chor und Klavier zu vier Händen, die 1871 in London zum ersten Mal aufgeführt wurde. In dieser verkleinerten Besetzung, die ganz wesentlich zur Verbreitung des Werkes beitrug, erklingt "Ein Deutsches Requiem" von Johannes Brahms seither in zahlreichen Aufführungen und ist somit eines seiner beliebtesten Chorwerke. Der Maulbronner Kammerchor - als künstlerische Formation seit 1983 bestehend - unter der Leitung von Jürgen Budday präsentiert eine traumhafte Aufnahme dieses schon häufig eingespielten Meisterwerkes. Wir hören eine ausdrucksvolle Artikulation, eine saubere Intonation mit starken dynamischen Steigerungen, die vom Konzertflügel homogen gestützt werden. Die fugierten Choreinsätze mit einem brillanten Sopran kommen absolut sicher an. Bei der Phrasierung der musikalischen Strukturen fasziniert die deutliche Zeichnung und Artikulation, selbst bei der Steigerung in Motorik und Dynamik, etwa im 6. Satz, steht die musikalische Aussage im Vordergrund. Die Sopranistin Heidi E. Meier besticht mit ihrer herausragenden, mozartisch-geprägten Stimme. Und der Bariton Josef Wagner demonstriert mit seiner vollen Stimme klare Höhen. Schließlich ist der Klavierpart mit Andreas Grau und Götz Schumacher nicht dominierend, sondern erklingt stets als homogener, musikalisch gleichwertiger Anteil. Das Klangbild ist also insgesamt sehr abgerundet und nobel. Bei dieser Aufnahme wirkt ein Spitzenchor mit, und dem Schöpfer Johannes Brahms hätte diese Darstellung seiner Musik mit Sicherheit zugesagt. - Wer das "Deutsche Requiem" noch nicht kennen sollte, müsste sich diese Aufnahme unbedingt als Schlüsselhörerlebnis zulegen.

KULIMU - Zeitschrift für Kunst & Literatur & Musik, Ausgabe 3/2012

Die Göttliche LiturgieDie Göttliche Liturgie
Don Kosaken Solisten
Die Göttliche Liturgie
Ein A-Cappella-Chorkonzert mit den Don Kosaken Solisten Wanja Hlibka
mit Werken aus der russisch-orthodoxen Messe von Maximowitsch, M. Lovorsky, Tschaikowsky, Alexandre Gretschaninow, Kastalsky, Fatejev, Dimitrij Bortnjanskij, der Kiewer Melodie u.a.
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · ca. 50 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerGoogle PlayApple MusicAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor...eClassicalQobuz HDHD TracksPresto Classical HDReview

***** Herausragendes Konzert mit gewaltigen Stimmen

Reiche und tiefgehende Musik der russisch-orthodoxen Kirche ist auf dieser CD vom Don Kosaken Chor Wanja Hlibka zu hören, ehemals Don Kosaken Chor Serge Jaroff. Auf dieser CD ist der Mitschnitt eines Konzertes im Kloster Maulbronn zu hören, in dessen Internat Hermann Hesse schwere Jahre erlebt hat. Die gewaltigen Stimmen des Chores Wanja Hlibka kommen in den Mauern dieses Klosters einzigartig zur Geltung. Ich würde mir wünschen ein solches Konzert einmal live zu erleben. Die Interpretation geht tief unter die Haut und hilft auch schwere Zeiten zu überstehen. Ich habe keine religiöse Einstellung, aber falls es doch Engel geben sollte können sie so singen wie die Sänger des Chors von Wanja Hlibka.

Kundenrezension von Beate Liebscher bei Amazon.de

Review

Ein überwältigendes Musikerlebnis

Es war schlichtweg ein überwältigendes Musikerlebnis. Mit Stimmen, die dem ehernen Schall eines Dornglockengeläutes nahe kamen, und einer vitalen, emotionalen Gestaltungskraft trugen sie traditionelle Kirchengesänge und geistliche Werke russischer Komponisten vor. Das Konzert glich einer von bewegender Frömmigkeit geprägten Andacht...

Rudolf Wesner, Pforzheimer Zeitung

Review

Stimmungsvoll und atmosphärisch dicht

Die Klosterkirche in Maulbronn ist zwar nicht die Basilius-Kathedrale auf dem roten Platz in Moskau und kein russisch-orthodoxes Gotteshaus, doch dass sie einen akustischen idealen Rahmen für ein Konzert mit Musik der Ostkirche abzugeben in der Lage ist, verwundert nicht. Dieser Eindruck vermittelt sich auch beim Hören der neuen CD in der Edition Kloster Maulbronn der Landau-Mörzheimer K&K Verlagsanstalt. Unter dem Titel 'Die göttliche Liturgie' gaben am 25. Juni 2000 die Don Kosaken Solisten Wanja Hlibka in der Klosterkirche ein Konzert mit Werken aus der russisch-orthodoxen Messe, das jetzt in einem stimmungsvollen Mitschnitt vorliegt. Zu hören sind in atmosphärisch sehr dichtem und ohne Zweifel authentischen Vortrag Werke von Maximowitsch, Lovorsky, Pjotr Iljitsch Tschaikowsky, Gretschaninow, Kastralsky, Fatejev und Dimitrij Bortnjanskij, aber natürlich auch traditionelle Kirchenmusik wie die Kiewer Melodie 'Heiliger Gott', die Konzertgängern aus Tschaikowskys 'Ouverture 1812' bekannt sein dürfte. Das Ensemble wurde 1991 durch Wanja Hlibka und Georg Tymczenko gegründet. Beide waren bis zur Auflösung des Don Kosaken Chores im Jahre 1979 Solisten unter Serge Jaroff. Wanja Hlibka formierte er in der Nachfolge hochkarätige Solisten des Bolschoi-Theaters Moskau sowie der Opernhäuser Kiew und Odessa um sich. Hlibka wurde 1948 in Petershausen bei München als Sohn einer deutsch-russischen Familie geboren. Er studierte an der Musikschule Hamburg und bei Josef Metternich.

Dr. Karl Georg Berg, Die Rheinpfalz

DVORAK: Serenade für Streichorchester in E-Dur, Op. 22DVORAK: Serenade für Streichorchester in E-Dur, Op. 22
Antonín Dvořák (1841-1904):
Serenade für Streichorchester in E-Dur, Op. 22
Gespielt vom Beethoven Akademie Orchester Krakau
unter Leitung von Pawel Przytocki
Ein Konzertmitschnitt aus dem Schloss Bad Homburg
HD-Aufnahme · DDD · Gesamtspielzeit: 25 Min. 25 Sek.
Digitales Album · 5 Tracks · incl. Booklet
MP3

MP3 Album

320 kBit/sec.

EUR 4,75SpotifyDeezerNapsterGoogle PlayYouTube MusicApple MusicTIDALPrime-phonicAmazon.de MusicIdagioAmazon.de DownloadsiTunes MasteredFor...Qobuz HDPresto Classical HDHD TracksReview

***** BEST RECORDING

This is the best recording I have found of Dvorak's String Serenade!

Ein Kunde bei iTunes

Review

***** My favourite

Your version of Dvorak's String Serenade is my favourite... Gotta loveit...damn! This guy is so good!

Ein Nutzer bei YouTube

Review

***** An ideal introduction

An ideal introduction to one of Poland's most talented and exciting young conductors, whose work has been compared to that of Carlos Kleiber and Svjatoslav Richter.

New Classics UK

Review

***** 5 Sterne

PLEASED. ORDER.

Laura J Hefner bei Amazon.com (Verifizierter Kauf der Audio CD)

Review

BEST SELLER bei Amazon.com

16. Februar 2015: Dvorak's String Serenade Op.22 ist BEST SELLER bei Amazon.com:
Best Sellers Rang 1 in 'Symphonies / Romantic'
Best Sellers Rang 2 in 'Periods / Romantic'
Best Sellers Rang 3 in 'Symphonies / Classical'

Review

***** 5 Sterne

Lovely!

'Booklearning' bei Amazon.com am 3. August 2016 (Verifizierter Kauf des MP3-Albums)

Espaces Imaginaires de ChopinEspaces Imaginaires de Chopin
Grand Piano Masters
Espaces Imaginaires de Chopin
Andrei Gavrilov spielt
Fréderic Chopin:
Klaviersonate Nr. 2 in B-Moll Opus 35,
Etüden Opus 10
& Balladen I & IV
Ein Konzertmitschnitt aus dem Leienrefektorium
des UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
DDD · ca. 60 Minuten
CD
EUR 22,00DeezerNapsterGoogle PlayApple MusicNaxos Music LibraryAmazon.de MusikTidaliTunesReview

***** Engergiegeladen und Facettenreich

Eine solche Leidenschaft findet man nur in einem Live-Konzert! Ganz Gavrilov, wie er liebt und lebt - sowohl in der Dynamik wie auch in den Tempi... Genau das hat mich in seinen Solokonzerten (von denen ich einige erleben durfte) tief bewegt und begeistert. Seine Studioeinspielungen wirken im Gegensatz dazu eher zurückhaltend, ja fast knabenhaft... Wer also die wahre Seele des Jahrhundertpianisten und seine persönliche Auffassung der Musik Chopins erleben möchte, liegt mit dieser CD genau richtig.

Oliver Schmidt bei Amazon.de

Review

Nur schwerlich zu überbieten

Der französisierte Pole, dessen Todestag sich letztes Jahr zum 150. Male jährte, ist der pianistische Stimmungszauberer schlechthin: Kaum ein emotionaler Zustand, der sich nicht mit einer seiner Etüden, Balladen, Mazurken, oder Polonaisen, mit einem Prélude, Sonatensatz, Scherzo oder Nocturne hervorzuzaubern ließe. Die Liebe zu Chopin ist also konsensfähig und auch die neue Chopin-CD der K&K-Verlagsanstalt dürfte kaum zu Kontroversen führen. Andrej Gawrilow ist seit einem Vierteljahrhundert, seit er 1974 18-jährig den Moskauer Tschaikowsky-Wettbewerb gewann, eine herausragende Konstante am Pianistenhimmel. Und himmelstürmend sind nun auch seine Chopindeutungen Maulbronner Kloster: kristallklar, mit berückender Verve, reifer Nachdenklichkeit und dem unbedingten Mut zum Risiko. Gewiss liegt manche manuell "perfektere" Studioaufnahme z.B. der b-moll-Sonate (mit dem berühmten Trauermarsch) vor, doch die Intensität dieses (in wunderbar natürlicher Raumakustik aufgezeichneten) Live-Mitschnitts aus dem Kloster Maulbronn dürfte nur schwerlich zu überbieten sein...

Ingo Wackenhut im Kultumagazin Meier

Review

Hemmungslos subjektiv und gefühlsbetont

AUSGEFALLEN UND AMBITIONIERT: Chopin-Klaviermusik in der Edition Kloster Maulbronn - Die durch ausgefallene und ambitionierte CD-Projekte sich auszeichnende K&K Verlagsanstalt aus Landau hat nun ihre verdienstvolle Edition Kloster Maulbronn um eine hoch interessante Einspielung bereichert. Der russische Pianist Andrei Gavrilov, Tschaikowsky-Preisträger von 1974, gehört zu den internationalen Größen seiner Zunft. Am 10. September 1999 spielte er im Maulbronner Laienrefektorium Werke von Chopin im Jahr von dessen 150. Todestag: die b-moll-Sonate op. 35, die erste und vierte Ballade sowie die Etüden 3, 4, 5, 9 und 12 als op. 10. Ein hinreichend bekanntes Repertoire, das Gavrilov allerdings auf eigenwillige und unkonventionelle Weise spielt - und das nicht gerade hemmungslos subjektiv und gefühlsbetont, sondern gerade im Gegenteil machtvoll streng, ruppig im Klang und rasant in der Wahl der Zeitmaße. Das geht zwar zuweilen auf Kosten der Präzision, sorgt aber im Rahmen dieses klanglich sehr gelungenen Live-Mitschnitts für ein erregendes Chopin-Spiel, das fern aller Larmoyanz dieser Musik zwingenden Fluss, überaus markante Konturen und einen widerborstigen Duktus verleiht.

Dr. Karl Georg Berg, Die Rheinpfalz

Felix Mendelssohn · EliasFelix Mendelssohn · Elias
Felix Mendelssohn
E L I A S
Oratorium Opus 70 in zwei Teilen
mit Peter Lika, Heidi Elisabeth Meier,
Jolantha Michalska-Taliaferro, Hans Peter Blochwitz,
Kantorei Maulbronn,
Mitglieder des SWR-Sinfonieorchesters Baden-Baden und Freiburg
Künstlerische Leitung: Jürgen Budday
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · Doppel-Album · ca. 136 Minuten
2 CD
EUR 33,00SpotifyDeezerGoogle PlayApple MusicAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor...HD TracksQobuz HDeClassical HDPrime Phonic HDReview

Packende, dramatische Szenen

In packenden, dramatischen Szenen schildert Mendelssohn das Leben und Sterben des Propheten... sehr schön eingefangen in diser Produktion der K&K Verlagsanstalt unter der musikalischen Leitung von Jürgen Budday...

A. Rainer in CLASSaktuell, Ausgabe 2011/Nr.1

Review

***** Sehr gute Aufnahme mit natürlichem Klang

Der Klang ist sehr gut, der Chor und das Orchester ist klar zu trennen und gut in der Breite und Tiefe gestaffelt. Ein sehr natürlicher Klangkörper mit Volumen. Die Sprachverständlichkeit ist sehr gut!

'Musikpet' bei Amazon.de (Verifizierter Käufer der Audio-CD)

Review

Spektakulär, dramatisch, fulminant

Mendelssohns 'ELIAS' aus Maulbronn - Die Akustik der Maulbronner Klosterkirche, eingebettet in die einzige vollständig erhaltene mittelalterliche Klosteranlage nördlich der Alpen, ist spektakulär. Die Edition Kloster Maulbronn der Landauer K&K Verlagsanstalt versucht erfolgreich, sie bei Livemitschnitten mit einem speziellen Aufnahmeverfahren einzufangen. Das gelang nun auch mit der neuesten Veröffentlichung, Mendelssohns Oratorium 'Elias' wieder fulminant. Jürgen Budday, spiritus rector der Klosterkonzerte, entfesselte das Drama im Mai 2003 eher durch brisante Artikulation als durch ausufernde Dynamik und ziseliert den Satz mit der vor allem im Sopran ungewöhnlich präsenten Maulbronner Kantorei und Mitgliedern des Baden-Badener SWR-Sinfonieorchesters fein aus. Zwei grosse Namen prägen die Besetzung: Peter Lika in der Titelrolle sorgt für opernhaft dramatisches Pathos und Hans-Peter Blochwitz glänzt durch technische Versiertheit. Prima die Damen, Heidi Elisabeth Meier und Jolanta Michalska-Taliaferro.

Ingo Wackenhut, Kulturmagazin SCALA

Review

***** Excellent

Kundenbewertung: 5 von 5 Sternen

Ein Kunde bei Amazon.uk am 05.03.2016

Grand Piano Masters · CarnavalGrand Piano Masters · Carnaval
Grand Piano Masters
Carnaval
Rolf Plagge spielt
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sonate Nr. 12 für Klavier in F-Dur, KV 332
Franz Schubert:
Sonate Nr. 16 für Klavier in a-Moll Opus 42, D 845
Robert Schumann:
Carnaval für Klavier Opus 9 "Schwänke auf vier Noten"
Ein Konzertmitschnitt aus dem Laienrefektorium des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · ca. 79 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerNapsterGoogle PlayYouTube MusicApple MusicAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor...Presto Classical HDeClassical HDQobuz HDPrime Phonic HDReview

Another great piano recital from K&K...This CD is a special one!

His easy virtuosity leaves him free to voice the chords at every moment, and there are many moments of sheer magic in all the chosen works. I would mention, for example, his compelling interpretation of one of the most elusive and problematic of Schubert's sonatas, the first movement thoughtfully dramatic, and the slow movement exquisite... This CD is a special one!

Peter Grahame Woolf, Musical Pointers UK

Review

Von tänzerischer Eleganz bis hin zum leidenschaftlichen Ausbruch

Diese CD enthält den Mitschnitt eines Konzertes mit Rolf Plagge im Laienrefektorium des Klosters Maulbronn aus dem Jahr 2006. Der Pianist begann sein Programm mit der Klaviersonate KV 332 von Wolfgang Amadeus Mozart, mit einer Interpretation voll Esprit und Heiterkeit.
Dass er aber die Kontraste liebt, verrät schon das zweite Stück, die Klaviersonate op. 42 von Franz Schubert, ein Werk voll Düsternis und Unruhe.
Komplettiert wurde die Auswahl durch Carnaval von Robert Schumann. Der Klavierzyklus, entstanden in den Jahren 1834/35, ist ein musikalisches Vexierbild, und reflektiert nicht zuletzt Schumanns Beziehung zu seiner ersten Verlobten Ernestine von Fricken. Die österreichische Pianistin, die er im Hause Wieck kennenlernte, kam aus Asch –welche Buchstaben Schumann freudig auch in seinem Namen vorfand, und als A-Es-C-H bzw. Es-C-H-A vielfach in Carnaval spiegelt.
Kuriosum am Rande: Als sich herausstellte, dass die junge Frau keineswegs eine steinreiche Baronin, sondern lediglich eine Adoptivtochter war, die kein Erbe erwarten durfte, wirkte dies wie eine eisige Dusche auf den Bräutigam, der die Verlobung dann auch rasch wieder löste. Dieses Wechselspiel der Gefühle findet durchaus ein Echo im Klavierspiel Plagges, der ganz auf Ausdruck setzt. Carnaval bietet dazu alle Möglichkeiten, von tänzerischer Eleganz bis hin zum wuchtigen, leidenschaftlichen Ausbruch.
Verglichen mit den braven Interpretationen, die man sonst so erlebt, wirkt diese Aufnahme geradezu altväterlich; in ihrer Emotionalität erinnert sie an Einspielungen großer Pianisten früherer Generationen. Das hat schon was.

Ouverture, Klassik-Blog - ich-habe-gehoert.blogspot.de

Grand Piano Masters · ImpromptuGrand Piano Masters · Impromptu
Grand Piano Masters
Impromptu
Franz Vorraber spielt
Franz Schubert (1797-1828):
Impromptus Opus 90 (D 899)
& Fantasie Opus 15 in C-Dur (D 760) "Wanderer-Fantasie"
Konzertflügel: C. Bechstein, Modell D 280 (No.191784)
Ein Konzertmitschnitt aus dem Schloss Bad Homburg
HD-Aufnahme · DDD · ca. 63 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerNapsterGoogle PlayApple MusicYouTube MusicNaxos Music LibraryAmazon.de MusicTidalPrime-PhonicAmazon.deiTunes MasteredFor...QobuzPresto Classical HDHD TracksReview

***** Beauty

This is real music... it's classic and its a beautiful melody... verry catchy and it's soothing. Pretty much just awesome!... not kiddnig.

'Holly Jo McCoy' bei iTunes

Review

***** Qualitative recording

Qualitative recording without background noise.

'TianSky' bei iTunes

Review

***** A wonderful and delicate piece of music...

I wish to write this review not only praising the quality and beauty of music contained on this album but also to thank K&K Verlagsanstalt personally for their generosity towards me. I am a film student who has just finished producing my graduate film. During post production I sort through many different recordings of Schubert Impromptus in particular the Impromptu Op.90 No.3 in G flat major. I felt this music would be appropriate for my film as it holds a certain bitter sweet quality that is rarely found is seldom come across. I chose the recording of K&K's as I believed it to be the most beautiful, with the lovely expression contained in the performance and overall clarity of the piece. I contacted K&K shortly after hearing it and they were kind enough to grant me the use of their recording for which, I am forever grateful.
I cannot explain my gratitude towards K&K Verlagsanstalt and also Franz Vorraber for such a virtuoso performance. All I can give is my support of their products and recommendation to others purchase their music.

'Glynncat' bei Amazon.com

Grand Piano Masters · The Legend Of DombraGrand Piano Masters · The Legend Of Dombra
Grand Piano Masters
The Legend of Dombra
Amir Tebenikhin spielt
Franz Schubert:
Sonate für Klavier Nr. 13 in A-Dur (D. 664)
Sergej Prokofiev:
Sonate für Klavier Nr. 4 in C-moll, Opus 29
& Toccata für Klavier in D-moll, Opus 11
Nagim Mendygaliev: Poem "The Legend of Dombra"
Robert Schumann:
Große Sonate für Klavier Nr. 3 "Konzert ohne Orchester"
Konzertflügel: C. Bechstein D 280 (Nr.194643)
Ein Konzertmitschnitt aus dem Schloss Bad Homburg
HD-Aufnahme · DDD · ca. 60 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerApple MusicAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor...Qobuz HDHD TrackseClassical HDPresto Classical HDReview

A sincere thumbs up to this most gifted of pianists...

This fascinating concert recorded live in the mystic Castle of Bad Homburg is a truly mystical tour-de-force showcasing the magnificent talents of this young pianist who will surely become a household name in the very near future. Tebenikhan is unfazed by the monumental difficult of Schubert's A Major sonata and he sails through it with the professionalism and aplomb of a seasoned master such as Jorge Bolet or Alfred Brendel. Even more wizardry is to be displayed in Prokofiev's Fourth Piano Sonata with the Toccata also receiving a lightning-quick interpretation. Tebenikhin leaves the best for last in the shape of Schumann's monumental Piano Sonata #3 and even in this work he comes off superbly with flying colours. Truly a disc to relish and a sincere thumbs up to this most gifted of pianists.

Gerald Fenech on Classical Net

Grand Piano Masters · The NightwindGrand Piano Masters · The Nightwind
Grand Piano Masters
The Nightwind
Severin von Eckardstein spielt
Franz Schubert (1797-1828): Klaviersonate Nr. 14 in a-moll D. 784, Op.posth. 143
Claude Debussy (1862-1918): Images, Teil 2, L 111 (1907)
Nikolai Medtner: Klaviersonate in e-moll, Op. 25 No. 2 "Nachtwind"
& 3 Zugaben von Prokofiev, Scriabin und Tschaikowski.
Konzertflügel: C. Bechstein D 280
Ein Konzertmitschnitt aus der Philharmonie Mercatorhalle
in Duisburg, April 2012
HD-Aufnahme · DDD · Spielzeit: ca. 77 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerApple MusicAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor...Presto Classical HDQobuz HDHD TrackseClassical HDPrime Phonic HDReview

Severin von Eckardstein live in Duisburg

Beeindruckend, mit welcher Ernsthaftigkeit und Intensität von Eckardstein Schuberts a-Moll-Sonate beseelte, welchen Farbenreichtum er dem C. Bechstein Konzertflügel nicht nur in Debussys Images entlockte, wie nachdrücklich der Gewinner des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs in Brüssel Medtners virtuos-aufwühlende Sonate meisterte. "Er besticht durch klare klangliche Konturen und einen guten Sinn für die Ruhe beziehungsweise Leidenschaft einer Musik. Er verzichtet außerdem fast ganz auf Mätzchen und Extravaganzen, was man nicht von vielen Vertretern seiner Zunft behaupten kann", urteilte Ingo Hoddick über Severin von Eckardsteins Klavierspielkunst in der Rheinischen Post. Drei poetisch-feine Zugaben von Prokofjew, Scriabin und Tschaikowsky, mit denen sich von Eckardstein von dem euphorischen Publikum verabschiedete, zeigen auch auf der CD, wie sensibel von Eckardstein auf einem C. Bechstein Konzertflügel musikalische Stimmung zaubern kann.

Bechstein.com

Johannes Brahms · Ein deutsches Requiem Johannes Brahms · Ein deutsches Requiem
Johannes Brahms:
Ein deutsches Requiem
Die "Londoner Fassung", Op. 45
für Soli, Chor & Klavier zu 4 Händen,
bearbeitet vom Komponisten selbst,
mit dem Maulbronner Kammerchor,
Heidi Elisabeth Meier (Sopran), Josef Wagner (Bariton),
GrauSchumacher (Piano Duo: Andreas Grau & Götz Schumacher)
Künstl. Leitung: Jürgen Budday
Ein Konzertmitschnitt aus dem UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · Spielzeit: ca. 70 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerApple MusicAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor,,,Qobuz HDeClassical HDPresto Classical HDPrime Phonic HDReview

Eine gelungene Produktion mit Raritätenstatus

In Johannes Brahms' Requiem, jener überaus humanistisch gefärbten Totenmesse, verkörpert das romantische Orchester gewissermaßen den prallen Leib, um den herum mit den Stimmen des Chores sich Todesverzweiflung, Trauer und Hoffnung musikalisch in den Armen liegen. In der von Brahms' eigener Hand eingerichteten Fassung für Klavier zu vier Händen tritt - um im Bild zu bleiben - das blanke Skelett dieser epochalen Komposition zutage. Schaurig schön zelebriert das GrauSchumacher Piano-Duo in der Live-Einspielung aus dem Kloster Maulbronn mit dem dortigen Kammerchor unter Jürgen Budday. Unaufgeregt und umso eindringlicher fließen die musikalischen Gedanken, findet der vorzügliche Chor zu starkem Ausdruck. Die Solisten Heidi Elisabeth Meier und Josef Wagner singen expressiv und vorzüglich im Ausdruck. Eine gelungene Produktion mit Raritätenstatus.

Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten

Review

***** Referenz-Aufnahme

Interpretation: ***** (5 von 5)
Fertigung/Aufnahmequalität: ***** (5 von 5)
Künstlerischer Stellenwert: Referenz-Aufnahme
"Ein Deutsches Requiem" - schon dieser Titel verweist auf ein ganz besonderes Werk der Musikgeschichte. Bis hin zu dieser Schöpfung von Brahms verstand man unter "Requiem" oder "Totenmesse" fast ausschließlich eine liturgisch konzipierte Kirchenmusik. Das Requiem von Brahm ist zwar ein religiöses, aber kein liturgisches Werk, das sich als kantatenhafte Chorkomposition auch stilistisch von den bis dahin entstandenen Werken abhebt. Brahms stand dem sich allgemein gewandelten religiösen Empfinden der zweiten hälfte des 19. Eahrhunderts nahe; in dem hohen Niveau der texte spiegelt sich diese Einstellung von Brahms wider: er stellte sie persönlich aus der Luther-Bibel zusammen, wich damit einer Dogmatisierung weitgehend aus. Ebenso neu ist bei Brahms die umfassende liedmäßige Ausgestaltung, die sich keinesfalls an den traditionellen lateinischen Totenmessen orientiert. Seit damals gibt es religiös-geistliche Musik im Konzertsaal, wie auch geistliche, aber nicht-liturgische Kompositionen für die Kirche, was u. a. zur Folge hatte, dass die Kirchenräume allmählich auch als Konzertpodien genutzt wurden. Johannes Brahms hatte nach der Uraufführung seines "Deutschen Requiems" 1868 in Bremen mit diesem werk - worin er "zu meisterlichen Reife gedieh" (MGG) - einen überwältigenden Erfolg. Dass Brahms gänzlich unkonventionell bei der Komposition vorging, zeigt sich auch an der Besetzung. Anstelle der meist vier oder fünf Solisten will Brahms "nur" Sopran und Bariton. Und nach der Uraufführung schuf er persönlich noch eine reduzierte Besetzung für zwei Solisten, Chor und Klavier zu vier Händen, die 1871 in London zum ersten Mal aufgeführt wurde. In dieser verkleinerten Besetzung, die ganz wesentlich zur Verbreitung des Werkes beitrug, erklingt "Ein Deutsches Requiem" von Johannes Brahms seither in zahlreichen Aufführungen und ist somit eines seiner beliebtesten Chorwerke. Der Maulbronner Kammerchor - als künstlerische Formation seit 1983 bestehend - unter der Leitung von Jürgen Budday präsentiert eine traumhafte Aufnahme dieses schon häufig eingespielten Meisterwerkes. Wir hören eine ausdrucksvolle Artikulation, eine saubere Intonation mit starken dynamischen Steigerungen, die vom Konzertflügel homogen gestützt werden. Die fugierten Choreinsätze mit einem brillanten Sopran kommen absolut sicher an. Bei der Phrasierung der musikalischen Strukturen fasziniert die deutliche Zeichnung und Artikulation, selbst bei der Steigerung in Motorik und Dynamik, etwa im 6. Satz, steht die musikalische Aussage im Vordergrund. Die Sopranistin Heidi E. Meier besticht mit ihrer herausragenden, mozartisch-geprägten Stimme. Und der Bariton Josef Wagner demonstriert mit seiner vollen Stimme klare Höhen. Schließlich ist der Klavierpart mit Andreas Grau und Götz Schumacher nicht dominierend, sondern erklingt stets als homogener, musikalisch gleichwertiger Anteil. Das Klangbild ist also insgesamt sehr abgerundet und nobel. Bei dieser Aufnahme wirkt ein Spitzenchor mit, und dem Schöpfer Johannes Brahms hätte diese Darstellung seiner Musik mit Sicherheit zugesagt. - Wer das "Deutsche Requiem" noch nicht kennen sollte, müsste sich diese Aufnahme unbedingt als Schlüsselhörerlebnis zulegen.

KULIMU - Zeitschrift für Kunst & Literatur & Musik, Ausgabe 3/2012

Review

Magnificently performed and recorded...

Fine Reduction and Fine Performance
Brahms' own piano reduction of his Requiem. It works wonderfully in this format and this recording is magnificently performed and recorded. This will not replace the orchestra version (and certainly was not meant to) but it allows one to hear the work in a new way...

'Bachjscpe' on Amazon.com

Konzert für Horn & OrgelKonzert für Horn & Orgel
Konzert für Horn & Orgel
Vom Barock zur Neuzeit
Joachim Bänsch (Horn) & Erika Krautter-Budday (Orgel)
spielen Werke von J.S.Bach, Anonymus* (1. Hälfte 18. Jhdt),
Gottfried A. Homilius, Robert Schumann, Camille Saint-Saëns,
Stanley Weiner & Bernhard Krol.
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · ca. 60 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerApple MusicAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor...HDtracksPrime Phonic HDQobuz HDReview

Reizvolle Raritäten in vorzüglichen Wiedergaben

WERKE FÜR HORN UND ORGEL in der Edition Kloster Maulbronn - Die durch ausgefallene und ambitionierte CD-Projekte sich auszeichnende K&K Verlagsanstalt hat nun ihre verdienstvolle Edition Kloster Maulbronn um eine hoch interessante Einspielung bereichert.
Die seltene Besetzung Horn und Orgel ist auf dieser Novität zu hören, sie bringt den Mitschnitt eines Konzerts von 12. Juni 2000 aus der Klosterkirche mit dem Solohornisten des SWR-Radiosinfonieorchesters Stuttgart und der Organistin Erika Krautter-Budday.
Neben der Bach'schen Fantasie super 'Komm Schöpfer Geist' BWV 651 und einer B-A-C-H-Fuge von Robert Schumann sind in durchweg vorzüglichen Wiedergaben reizvolle Raritäten zu hören. Dazu gehören zwei Choralvorspiele des Dresdner Kreuzorganisten und -kantors Gottfried A. Homilius, in denen das Horn quasi als aparte Registerfarbe den Choral intoniert. Überhaupt ist die Mischung der beiden Instrumente sehr überzeugend, es muss also nicht immer Trompete und Orgel sein. Auch 'Morceau de Concert' op. 94 von Camille Saint-Saëns, eigentlich für Horn und Klavier komponiert, macht sich in der farbenreichen und ebenso virtuos wie frisch musizierten Orgelfassung sehr gut.
Verbreitet anonyme Hofmusik aus Dresden festlichen Glanz (hier wirken auch Julia Ströbel-Bänsch und Mirjam Budday, Oboe, mit), so kommt mit der Missa muta von Bernhard Krol eine hochexpressive moderne Kirchenmusik zum Klingen. Wie der Komponist, ein Enkel-Schüler Schönbergs schreibt, sind seine fünf prägnant konturierten Sätze Meditationen über die Teile des Messordinariums. In diesem Originalwerk werden über seinen dezidierten Ausdrucksgehalt hinaus die Klangmöglichkeiten dieser Besetzung nachdrücklich eingesetzt, wie hier die zwingende Wiedergabe beweist. Die 'Bremen Suite' op. 162 von Stanley Weiner aus dem Jahr 1986 ist als anderes Originalwerk der CD dagegen gemäßigt im Ton und gibt in einer spielfreudig neoklassizistischen Manier den Musikern Gelegenheit zur effektvollen Präsentation ihrer Kunst.

Dr. Karl Georg Berg, Die Rheinpfalz

Louis Spohr · Die letzten DingeLouis Spohr · Die letzten Dinge
Louis Spohr (1784-1859):
Die letzten Dinge
Oratorium nach Worten der Heiligen Schrift
Gesamtaufnahme der deutschsprachigen Originalfassung von 1826
mit Miriam Meyer (Sopran), Ursula Eittinger (Mezzo-Sopran),
Marcus Ullmann (Tenor), Josef Wagner (Bass),
Kantorei Maulbronn, Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg
Künstlerische Leitung: Jürgen Budday.
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · ca. 81 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerApple MusicAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor...Qobuz HDeClassical HDPresto Classical HDHD TracksReview

***** Eine selten schöne Aufnahme

Eine tolle Aufnahme eines leider viel zu selten aufgeführten und eingespielten Werkes mit einer großartigen Sopranistin Miriam Meyer. Unbedingte Kaufempfehlung!

Björn Waide bei Amazon.de

Review

***** Überzeugender Einsatz für eine Rarität

Das im 19. Jahrhundert populäre Werk stellt eine wichtige Bereicherung der oratorischen Literatur dar, das in der jüngeren Vergangenheit wieder etwas häufiger aufgeführt wird. Der Mitschnitt aus der Maulbronner Klosterkirche (kuk 22) unter dem aufmerksamen Dirigenten Jürgen Budday, dem künstlerischen Leiter der Maulbronner Klosterkonzerte, kann sich auf die sichere Chorleistung der Kantorei Maulbronn stützen, die ausgewogen und kompakt agiert. Dem steht auch die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg in nichts nach. Die russischen Musiker finden einen überzeugenden Zugang zur Musik Spohrs, die von Einfallsreichtum einem souveränen Kompositionshandwerk geprägt ist. Auch das Solistenensemble dieses gut klingenden Mitschnitts trägt viel zum positiven Eindruck der CD bei. Markus Ullmanns nie forcierter, heller Tenor ist geschmeidig und ausdrucksstark, souverän auch die Sopranistin Miriam Meyer. An Ausdruckskraft steht ihr die Mezzosopranistin Ursula Eittinger ebenso wenig nach wie der Bass Josef Wagner.

Thomas Weiss, Pforzheimer Zeitung

Review

Die packende Maulbronner Aufführung ist ein einziges Plädoyer für dieses Werk

Eine oratorische Rarität, die es wahrlich verdient hat, der Vergessenheit entrissen zu werden, ist Louis Spohrs Oratorium "Die letzten Dinge" nach Worten der Bibel. In der deutschsprachigen Originalfassung von 1826 wurde es von der Kantorei Maulbronn, der Kammerphilharmonie St. Petersburg und einem erlesenen Solistenquartett in der Maulbronner Klosterkirche aufgeführt - und zum Glück mitgeschnitten. Das Werk nach von Friedrich Rochlitz in eigenwilliger Weise zusammen gestellten Worten aus der Offenbarung des Johannes ist ein eindrucksvolles und bildgewaltiges Tongemälde, das das Ende der Welt und die Vision des himmlischen Jerusalem mit romantischer Innigkeit und Emphase in Töne fasst. Der Violinvirtuose Spohr erweist sich hier als meisterlicher und sehr ausdrucksstarker Komponist. Die packende Maulbronner Aufführung ist ein einziges Plädoyer für dieses Werk.

Dr. Karl Georg Berg, Die Rheinpfalz

Review

***** Die Wirkung war außerordentlich!

Spohr selbst schreibt über die gelungene Uraufführung dieses Oratoriums, die am Karfreitag 1826 unter einem mit 600 Glaslampen beleuchteten Kreuz in Kassel stattfand: "Die Wirkung war außerordentlich! Nie hatte ich diese Genugtuung gehabt!". Zahlreiche weitere Aufführungen dokumentieren, dass sich dieses heute wenig bekannte Oratorium im 19. Jahrhundert großer Beliebtheit erfreute. Kennen lernen kann man es auf dieser hervorragenden Einspielung mit der Kantorei Maulbronn und der Kammerphilharmonie St. Petersburg unter der Leitung von Jürgen Budday...

A. Rainer in CLASSaktuell, Ausgabe 2011/Nr.1 - Association of Classical Independents in Germany

Review

***** Melodik und klangliche Schönheit

Spätklassisch anmutende Klänge, die an mancher Stelle einer Beethoven-Sinfonie ähneln - so tritt einem die instrumentale Einleitung des Oratoriums über das Ende der Welt entgegen. Und diese Klänge sind durchaus heiter! Der Geigenvirtuose und Komponist Louis Spohr (1784-1859) schuf das Werk in den Jahren 1825/26 in Kassel, die Zusammenstellung der Bibeltexte (wie man es bereits von Händels Messias kennt) stammt von Johann Friedrich Rochlitz (1769-1842).
Der Anfangschor ist, wie überwiegend der gesamte erste Teil, ein heiteres Loblied auf Gott, im Wechselgesang von Sopran und Bass wiederholt sich mehrfach der homophone Kehrvers des Chorsatzes. Das Werk zielt stark auf Melodik und klangliche Schönheit ab. Rezitative sind mit einem reichen Instrumentalteppich versehen, meist mit Iyrischem Melos. Kunstvolle Arien sucht man jedoch vergebens: Solopassagen sind in die Chornummern eingewoben, Rezitative werden gerne im Duett geführt. Eigentlich sind es Ariosi. Die Instrumentalparts wecken bisweilen Erinnerungen an Webers Wolfsschluchtszene aus dem Freischütz. Im ganzen ein angenehm anzuhörendes, nicht sehr bekanntes Werk zwischen den Epochen Klassik und Romantik.

D. Rilling in Operapoint (Magazin für Oper und Konzert)

Review

Qobuz Hi-Res Audio

Von Qobuz im März 2012 mit dem "Hi-Res Audio" ausgezeichnet.

Qobuz

Max Bruch · MosesMax Bruch · Moses
Max Bruch:
M O S E S, Op. 67
Oratorium in vier Teilen und deutscher Sprache
mit Peter Lika, Birgitte Christensen,
Stefan Vinke, der Kantorei Maulbronn
und der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg
Künstlerische Leitung: Jürgen Budday
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · Doppel-Album · ca. 120 Minuten
2 CD
EUR 33,00SpotifyDeezerApple MusicAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor...eClassical HDPresto Classical HDQobuz HDPrime Phonic HDReview

An excellent project and a grandiose Performance

K&K is not a label that comes readily to mind, but after listening to this version of Bruch's Oratorio, it is certainly one that should be given more scrutiny. German based, it is totally devoted to publishing outstanding concerts of mostly sacred works recorded live in the natural ambience of Maulbronn Monastery.
The aim of all this is to make the listener experience the intensity, not only of the music but of the occasion as well. Bruch's 'Moses', premiered in January 1895, is a truly eloquent and uplifting piece very much in the 'Elijah' tradition although I found the choral writing a hint Mendelssohnian. Apparently, Brahms did not think very highly of it but Bruch revealed that it was the fruit of inner strength that enabled him to complete this work.
I enjoyed the work immensely notwithstanding Brahms' advice and found much to savour in the memorable tunes that permeate the solo numbers with Moses' death particularly moving. Both soloists and choir rise magnificently to the occasion, delivering performances that are grandiose yet saturated with a humanity that was so evident in Israel's rapport with God. The Russian Chamber Philharmonic play full bloodedly and with conviction under Jurgen Budday, who while keeping a tight reign on proceedings, allows the performance to flow with a natural ease.
An excellent project that deserves every plaudit for its unique Enterprise.

Gerald Fenech on Classical Net

Max Bruch · MosesMax Bruch · Moses
Max Bruch
M O S E S
Oratorium Op. 67 in Vier Teilen mit Peter Lika (Bass),
Birgitte Christensen (Sopran), Stefan Vinke (Tenor),
der Kantorei Maulbronn und der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg
Künstlerische Leitung: Jürgen Budday
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · Spielzeit: 120 Min. 55 Sek.
Digitales Album · 15 Tracks
MP3

MP3 Album

320 kBit/sec.

EUR 19,80SpotifyDeezerNapsterApple MusicTIDALAmazon Digital MusiciTunes MasteredFor...Qobuz HDPrime Phonic HDeClassical HDPresto Classical HDReview

An excellent project and a grandiose Performance

K&K is not a label that comes readily to mind, but after listening to this version of Bruch's Oratorio, it is certainly one that should be given more scrutiny. German based, it is totally devoted to publishing outstanding concerts of mostly sacred works recorded live in the natural ambience of Maulbronn Monastery.
The aim of all this is to make the listener experience the intensity, not only of the music but of the occasion as well. Bruch's 'Moses', premiered in January 1895, is a truly eloquent and uplifting piece very much in the 'Elijah' tradition although I found the choral writing a hint Mendelssohnian. Apparently, Brahms did not think very highly of it but Bruch revealed that it was the fruit of inner strength that enabled him to complete this work.
I enjoyed the work immensely notwithstanding Brahms' advice and found much to savour in the memorable tunes that permeate the solo numbers with Moses' death particularly moving. Both soloists and choir rise magnificently to the occasion, delivering performances that are grandiose yet saturated with a humanity that was so evident in Israel's rapport with God. The Russian Chamber Philharmonic play full bloodedly and with conviction under Jurgen Budday, who while keeping a tight reign on proceedings, allows the performance to flow with a natural ease.
An excellent project that deserves every plaudit for its unique Enterprise.

Gerald Fenech on Classical Net

Mozart: Gran Partita & Strauss: Sonatine Nr. 1Mozart: Gran Partita & Strauss: Sonatine Nr. 1
Thaous Ensemble
Gran Partita
Das Thaous Ensemble spielt
Serenadenmusik von Mozart & Strauss
Wolfgang Amadeus Mozart:
Serenade Nr. 10 für Blasinstrumente in B-Dur, KV 361
"Gran Partita"
und
Richard Strauss:
Sonatine Nr. 1 für 16 Holzbläser in F-Dur, AV 135
"Aus der Werkstatt eines Invaliden"
Ein Konzertmitschnitt aus dem Schloss Bad Homburg
HD-Aufnahme · DDD · ca. 82 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerGoogle PlayApple MusicAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor...eClassical HDHD TracksQobuz HDPrime Phonic HDReview

Vorzüglich

Die klanglich vorzüglich gelungene, weil ungemein transparente und tiefenscharfe Wiedergabe bietet insbesondere die sagenhafte Mozart-Serenade - eines seiner längsten und wunderbarsten Instrumentalwerke - in einer ebenso brillanten wie hoch differenzierten Wiedergabe...

Die Rheinpfalz - rheinpfalz.de

Review

Eine Sternstunde in großartiger Aufnahmetechnik

Eine Sternstunde, die man in großartiger Aufnahmetechnik nacherleben kann. Man spürt sofort, dass sich hier wirklich alle Umstände - gewissermaßen in einem seltenen Kairos-Moment -zu einer glücklichen Einheit fügten... Ein großartiges Erlebnis.

ROHRBLATT Magazin Offizielles Organ der International Double Reed Society (IDRS) Deutschland e.V. & der Deutschen Klarinetten-Gesellschaft e.V.

Review

Ein kleines Juwel - Ganz traumhaft! Meine Empfehlung!

"Musik im Schloss" nennt sich eine Veranstaltungsreihe, die in der Schlosskirche von Bad Homburg beheimatet ist. Dieser wunderschöne, intime Konzertsaal mit seiner Bürgy-Orgel, liebevoll saniert durch eine Bürgerinitiative, hat es den Tonmeistern Andreas Otto Grimminger und Josef-Stefan Kindler spürbar angetan. Mit ihrem Label K&K dokumentieren sie in der Serie "Castle Concerts" Konzerte in diesem phantastischen Raum - so auch dieses mit dem Thaous Ensemble.
Das Ensemble hat sich ganz jener höfischen Tradition verschrieben, die zu Mozarts Zeiten als Harmoniemusik bezeichnet wurde: Unterhaltungsmusik, üblicherweise ziemlich anspruchsvoll, die von je zwei Oboen, Klarinetten, Fagotten und Hörnern vorgetragen wird.
Mozart zeigte mit seiner Gran Partita, dass sich das Serenaden-Oktett mühelos zu einem Bläserorchester erweitern lässt - und dass sich aus scheinbar banalen Strukturen urplötzlich Melodiebögen erheben können, die einem den Atem verschlagen. Die Mitglieder des Thaous Ensembles zelebrieren seine Musik mit angemessenem Pathos. Als eine echte Entdeckung und Überraschung aber erweist sich die Sonatina No. 1 für 16 Blasinstrumente in F-Dur, AV 135, von Richard Strauss.
Was für ein kleines Juwel - und es wird auch ganz traumhaft vorgetragen. Meine Empfehlung!

Ouverture, der Klassik-Blog - ich-habe-gehoert.blogspot.de

Review

Teil der Napster-Playlist "Best of Mozart"

Napster, Oktober 2016

Musica Sacra · De Maria VirgineMusica Sacra · De Maria Virgine
Musica Sacra
De Maria Virgine
Ein A-Cappella-Konzert mit russisch-orthodoxer und europäischer Kirchenmusik
von Mikhail I. Glinka ~ Alexander T. Gretchaninov ~ Stepan A. Degtjarjow ~ Nikolai S. Golovanov ~ Sergei V. Rachmaninoff ~ Alexander A.Arkhangelsky ~ Dmitry S. Bortniansky ~ Modest P. Mussorgsky ~ Antonio Lotti ~ Giuseppe Verdi ~ Anton Bruckner ~ R. Camagno ~ Gottfried A. Homilius ~ Georg Fr. Händel ~ Johann S. Bach ~ Dietrich Buxtehude
Moskauer Akademischen Staatschor · Leitung: Andrej Koshewnikow
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · ca. 77 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerNapsterGoogle PlayApple MusicNaxos Music LibraryAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor...Qobuz HDPrime Phonic HDHD TracksReview

Voll differenzierter Klangpracht

Werke von Glinka, Gretschaninow, Rachmaninow, Mussorgski, Bach, Buxtehude, Händel, Mendelssohn, Verdi, Bruckner u.a. kommen durch den gemischten akademischen Moskauer Staatschor meisterhaft zur Aufführung. Es sind getragene, meditative Stücke voll von differenzierter Klangpracht, die man gern an Festtagen oder in stiller Stunde hören mag.

Manufactum

Review

Genussvolle Andacht...

Freunde der russisch-orthodoxen Liturgie-Chormusik freuen sich über "Musica Sacra - De Maria Virgine« (KuK 23)". Die Marien-Gesänge des Moscow State Academic Choir loten mit genussvoller Andacht die Höhe und Tiefe des Aufnahmeraurns aus. Die CD eignet sich gut als Equipment-Tester - und das nicht nur zur Weihnachtszeit...

Winfried Dulisch in Hifi & Records, Ausgabe Dezember 2010

Review

Viel zu gut, um nur an Weihnachten gehört zu werden

Das Produzenten-Team Josef-Stefan Kindler und Andreas Otto Grimminger arbeitet am liebsten in einem Studio, das zum UNESCO-Welterbe gehört: in der Zisterzienser-Abtei Maulbronn. 'Musica Sacra - De Maria Virgine' (KuK Verlangsanstalt 23) ist ein Schmankerl für Fans der russisch-orthodoxen Liturgie-Chormusik. Wer von diesen Marien-Lobgesängen allerdings bassgewaltige Vokal-Artistik erwartet, wird angenehm enttäuscht. Denn der Moscow State Academic Choir lotet - beinahe schon aufreizend unspektakulär - mit kammermusikalischem Einfühlungsvermögen die akustische Reinheit der Kloster-Basilika aus.

Image Hifi Magazin, Ausgabe Januar 2011

Review

Ein beeindruckendes Fundament von tiefen Bass-Stimmen...

... und die sind wirklich tief!
Erneut legen Andreas Otto Grimminger und Josef-Stefan Kindler den Mitschnitt eines Konzertes im Kloster Maulbronn vor. Zu Gast war diesmal der Moskauer Akademische Staatschor, einer der führenden professionellen Chöre Russlands, unter Leitung von Professor Andrej Koshewnikow. Im Zentrum des durchweg a capella gesungenen Programms stand die Verehrung der Gottesmutter Maria; dabei erklangen überwiegend klassische russische Kompositionen, unter anderem von Michail Glinka, Sergej Rachmaninoff, Modest Mussorgski und Alexander Archangelski. So kommen auch die Stimmen der in russischer Gesangstradition ausgebildeten Sänger am besten zur Geltung. Der Chor folgt perfekt dem Dirigat Koshewnikows, vom dezenten Pianissimo bis zum Fortissimo; wobei es für unsere Breiten eher ungewohnt ist, mit welcher Inbrunst (und Lautstärke) diese Sänger sich einbringen. Auch ruht dieser Chor auf einem beeindruckenden Fundament von tiefen Bass-Stimmen - und die sind wirklich tief; solche rabenschwarzen Bässe sind in Mitteleuropa sonst eher nicht zu hören...

ouverture - Der Klassik-Blog

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HI-RES AUDIO

Diese Publikation wurde von Qobuz mit dem HI-RES AUDIO ausgezeichnet

März 2012

Oper ohne Sänger · Bizet: Carmen & Mozart: Don GiovanniOper ohne Sänger · Bizet: Carmen & Mozart: Don Giovanni
Oper ohne Sänger:
Don Giovanni & Carmen
Höhepunkte aus den Opern
"Carmen" und "Don Giovanni"
nach einer Auswahl von Herbert Feuerstein
und dem Arte Ensemble
Ein Konzertmitschnitt aus dem Laienrefektorium des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · ca. 56 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerApple MusicAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor...Qobuz HDeClassical HDHD TracksPresto Classical HDReview

Harmoniemusik mit Witz und Transparenz...

Die Tradition der Harmoniemusik des 17. Jahrhundert nimmt das Arte Ensemble mit einer modifizierte Besetzung aus Streichern, Horn, Fagott und Klarinette wieder auf. Ursprünglich war die Harmoniemusik für Freiluftkonzerte in einer Besetzung mit Holz- und Blechbläsern gedacht. Dabei wurden Bearbeitungen populärer Opernausschnitte musiziert. Die acht Musiker des Arte Ensembles spielen jene mit großer Freude und Witz. Bei "Carmen" fehlen natürlich die populären Nummern wie die "Habanera" die "Kartenarie", die "Blumenarie" oder das "Torerolied" nicht, dennoch ist die auf Transparenz und Nachzeichnen der Opern-Stimmung bedachte Suite mehr als eine Aneinanderreihung "schöner Stellen". Dies wird auch von den Musikern unterstrichen, die den roten (Handlungs)-Faden der Musik dank ihres dramatisch akzentuierten Spiels nachzeichnen können. Auch bei der "Don Giovanni"-Suite gelingt es ihnen, die Opern-Handlung mit viel musikalischem Witz und virtuosen Überschwang nachzuzeichnen. Eine empfehlenswerte Einspielung.

Thomas Weiss in der Pforzheimer Zeitung, pz-news.de

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HI-RES AUDIO

Diese Publikation wurde von Qobuz mit dem HI-RES AUDIO ausgezeichnet

März 2012

Rossini: Stabat Mater & Gounod: Missa SolemnisRossini: Stabat Mater & Gounod: Missa Solemnis
Doppel-Album
Rossini · Stabat Mater (Oratorium)
Gounod · Missa Solemnis (Cäcilienmesse)
mit der Kantorei Maulbronn,
Svetlana Strezeva (Sopran),
Jolanta Michalska-Taliaferro (Alt),
Willi Stein (Tenor), Nikita Storojev (Bass)
und Mitgliedern des SWR-Sinfonieorchesters Baden-Baden & Freiburg
Künstlerische Leitung: Jürgen Budday
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
DDD · Doppel-Album · ca. 130 Minuten
2 CD
EUR 33,00SpotifyDeezerApple MusicAmazon.de MusikTidaliTunes Review

***** Wonderful

I think this is the most beautiful music composed and performed. Fortunately it comes with a translation of the Latin.

A. H. Eschenfelder bei Amazon.com

Review

Klangtechnisch vorzügliche CD's

VON DER AURA EINES ORTES - Gounods Missa Solemnis & Rossinis Stabat Mater in der K&K Edition Kloster Maulbronn
Nach dem Händel'schen Oratorium 'Jephtha', das im Herbst 1998 bei den Klosterkonzerten Maulbronn mitgeschnitten wurde, hat die in Landau-Mörzheim beheimatete K&K Verlagsanstalt nun in Fortsetzung ihrer Edition Kloster Maulbronn weitere Mitschnitte von Aufführungen aus der Klosterkirche veröffentlicht.
Unter Leitung von Jürgen Budday liegen dabei mit der Kantorei Maulbronn sowie Mitgliedern des SWR-Sinfonieorchesters und einem internationalen Solistenquartett das bekannte Stabat mater von Rossini und die weniger bekannte Missa solemnis von Charles Gounod vor. Dokumentiert werden dabei Konzerte vom 12. und 13. Juni 1999.
Die besondere Aura des Ortes, der vollständig erhaltenen mittelalterlichen Anlage des Zisterzienser-Klosters, lässt sich beim Hören der beiden im übrigen klangtechnisch vorzüglichen CD's durchaus spüren. Der Kirchenhall fällt in diesem Sinn keineswegs störend ins Gewicht, sondern gibt der Musik im Unterschied zu sterilen Studioproduktionen eine besondere Farbe und Wärme.
Interpretatorisch sind beide Wiedergaben unspektakulär, geradlinig und maßvoll - und das auf hohem Niveau. Sie künden von Buddays souveräner oratorischer Gestaltungskraft mit klar disponiertem Formaufbau, vernünftigen Zeitmaßen und ausgewogener Klanglichkeit.
Die mit Ausnahme des Tenors Willi Stein aus Osteuropa kommenden und allesamt ihren Aufgaben mit Kompetenz erfüllenden Solisten Svetlana Strezeva, Jolanta Michalska-Taliaferro und Nikita Storojiv bringen opernhafte Expressivität mit ins Spiel, was ja gerade bei Rossinis Stabat mater zweifellos berechtigt ist.

Die Rheinpfalz

Review

Mit Leichtigkeit und Leuchtkraft

Die solide Maulbronner Kantorei stellt eine weitere Doppel-CD mit Gounods 'Missa Solemnis' und dem 'Stabat Mater' von Rossini vor. Jürgen Budday und Mitglieder des SWR-Sinfonieorchesters finden ebenso wie die sicheren Solisten und der Chor einen beachtlichen Zugang zu den beiden Kompositionen. Der Chorklang ist homogen und besitzt auch in den hohen Frauenstimmen die nötige Leichtigkeit und Leuchtkraft.

Thomas Weill in der Pforzheimer Zeitung

Schubert: Sinfonie Nr. 8 & Mendelssohn: Sinfonie Nr. 3Schubert: Sinfonie Nr. 8 & Mendelssohn: Sinfonie Nr. 3
Authentic Classical Concerts
Schubert: "Die Unvollendete"
& Mendelssohn: "Die Schottische"
Franz Schubert:
Sinfonie Nr. 8 in H-Moll, D 759 "Die Unvollendete"
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Sinfonie Nr. 3 in A-Moll, Op. 56 "Die Schottische"
The New Symphony Orchestra Sofia
unter Leitung von Petko Dimitrov
Ein Konzertmitschnitt aus dem Nationalen Kulturpalast Sofia
DDD · ca. 64 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerNapsterGoogle PlayApple MusicAmazon.de MusikTidaliTunesReview

Memorable performances of two favourite symphonies

Young players excel in compelling live performances of two favourite symphonies - The members of the New Symphony Orchestra, drawn from the Sofia Radio Orchestra, are a comparatively young ensemble founded in 1971. The writer of the insert-note suggests that their musical style is “sentimental, due to the members´ experience recording film music”. Sorry, but there is no trace of sentimentality in either performance. Instead, here is a superb example of the intense concentration that can come with live musicmaking from eager young players, well rehearsed, in front of a receptive audience.
In the Scottish Symphony, the character of the playing combines an effervescing vitality and a natural Slavonic warmth, particularly from the full-toned strings. Petko Dimitrov shapes Mendelssohn’s lovely lyrical opening with an appealing simplicity, and in the first climax of the vivace of the exposition his surge of animation has the players all but scampering in their exhilaration. The one snag is that the important exposition repeat is, alas, omitted. The scherzo sparkles, the slow movement is beautifully shaped yet has a sombre underlay which prevents any suggestion of blandness, and after the dancing vivacissimo the close of the finale is expansive, almost Klemperer-like in its spacious grandeur. Overall, a performance of much character.
Schubert’s Unfinished is even finer, the epitome of Romanticism, the quiet opening mysterious, darkly evocative, yet with incisive drama soon to offset the lyricism. Here the exposition repeat is played, and used to build an onward propulsion which is very compelling. Dimitrov´s modest change of pace for the exquisitely gentle opening of the second movement is perfectly judged, and the arrival of the secondary theme is beautifully prepared by the violins. The woodwind contributions, first the clarinet (2´06´´) and the naturally following, equally delicate oboe (2´36´´) are almost like a question and answer, before the drama of the bold trombone-dominated tutti (2´56´´) which is arresting without being coarse.
But it is the gently ruminative quality of the playing - of wind and strings alike - that makes this performance so memorable. The interplay between apparent serenity and the music's bolder progress is like a contrast between twilight apprehension and the daylight assertion of life's irrepressible advance, with a haunting sense of resignation conveyed in the movement’s guileless closing bars. The concert hall recording was made in simple 'two-track stereo' and the effect is real, slightly distanced, but tangible. Most rewarding.

Ivan March, Gramophone Magazine (Mai 2003)

Streichquartette von Veress & BeethovenStreichquartette von Veress & Beethoven
Veress & Beethoven
Streichquartette
Das Orpheus Quartett spielt
Franz Schubert: Streichquartett c-Moll, D 703
Ludwig van Beethoven: Streichquartett op. 59 No.2, e-Moll
Sandor Veress: Streichquartett No. I
Charles-André Linale - 1. Violine · Emilian Piedicuta - 2. Violine
Emile Cantor - Bratsche · Laurentiu Sbarcea - Cello
Ein Konzertmitschnitt aus dem UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Maulbronn
DDD · ca. 60 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerNapsterGoogle PlayAmazon.de MusikTidalReview

Meisterhafte Interpretationen

Das Orpheus Quartett, ein seit 1987 bestehendes, international renommiertes Ensemble, war im Laienrefektorium des Klosters Maulbronn zu hören und bot einen hochrangigen musikalischen Genuss. Dabei ließ das Orpheus Quartett in der Gründerbesetzung Charles-André Linale und Emilian Piedicuta (Violinen), Emile Cantor (Viola) und Laurentiu Sbarcea (Violoncello) mit seinen qualitätsvollen Darbietungen keinerlei Enttäuschung aufkommen, obschon die vier Musiker mit einem unbekannten Werk von Sandor Verres (1907-1992) das Konzert einleiteten, das in seinem Charakter als ziemlich spröde und sperrig empfunden werden konnte. Der Komponist schuf sein dreisätziges Streichquartett Nummer eins in den Jahren 1929 und 1931.
Die beiden Ecksätze klingen hart und bisweilen auch schon atonal, der Mittelsatz jedoch entfaltete weitgespannte Melodik. Für das Orpheus-Quartett war das Werk eine lohnende künstlerische Aufgabe, denn es konnte damit vom ersten Takt an seine kraftvolle, überaus intensive Werksgestaltung mit resolutem Bogenstrich unter Beweis stellen. Mit Schubert und Beethoven wurde das Konzert des Orpheus Quartetts fortgesetzt. Der Satz eines von Franz Schubert im Dezember 1820 begonnenen, jedoch nie vollendeten Streichquartetts in c-Moll (D 703) gestaltete das Ensemble sehr glutvoll und in angemessen schreitendem Tempo. Das Streichquartett Nummer 2, e-Moll, Opus 59, 1806 von Ludwig van Beethoven komponiert, stellte für das Orpheus Quartett erneut eine großartige Gelegenheit dar, eine mit Energie geladene Wiedergabe auszuführen. Die kompositorische Raffinesse kam dabei subtil zur Geltung und auch die innige, bisweilen geheimnisvoll klingende Melodik des Adagios breiteten die vier hochkarätigen Musiker feinstimmig aus. Auch dieser Programmteil erhielt damit meisterhafte Interpretationen.

Rudolf Wesner über dieses Konzert in der Pforzheimer Zeitung

Review

A terrific performance...

A terrific performance and the equally rare chance to hear one of Europe's most thoughtful Ensembles
Sándor Veress has been overshadowed by his Hungarian compatriots, but on the rare occasions when I encounter his music I always find it worth hearing. His First Quartet, premiered in Prague in 1935 but written four years earlier, is demonstrably from the same soil as Bartók and Kodály, but quite individual. Its first movement is in slow-fast-slow form, after which comes an Andante and finally a highly rhythmic Vivo. The German based Orpheus Quartet gives a terrific performance to end this concert, recorded live in the convent at Maulbronn... The disc is worth pursuing for the rare Veress and the equally rare chance to hear one of Europe´s most thoughtful ensembles. Since the disc was made, the Orpheus has changed its second violinist and we have had the appalling news of the death of leader Charles-André Linale.

Tully Potter, The Strad UK

Teil 08: Konzert-Höhepunkte aus dem Kloster Maulbronn 2005-2006Teil 08: Konzert-Höhepunkte aus dem Kloster Maulbronn 2005-2006
20 Jahre Edition Kloster Maulbronn
Die schönsten Konzert-Höhepunkte
aus dem Kloster Maulbronn 2005-2006

50 Jahre Klosterkonzerte Maulbronn
Jubiläums-Reihe, Teil 8

Höhepunkte aus:
Georg Friedrich Händel: Messiah, HWV 56 (24. & 25. September 2005)
Dem Konzert "Baroque in Blue · Ein Crossover zwischen Alter Musik & Jazz" (3. Juni 2005):
Ferdinand Donninger: Musikalische Vorstellung einer Seeschlacht
Michel-Richard Delalande: Concert de Trompettes
Girolamo Fantini: Trompeten-Sonate Nr. 4 "Detta del Saracinelli"
Konzert "Hosanna in excelsis · Texte & Musik aus der geistlichen Welt des Mittelalters" (5. Juni 2005):
Nikolaus Apel Codex: Psalm 115: "Nicht uns, o Herr, nicht uns..."
ca. 1300: Nova laude, terra, plaude... · 14. Jhdt.: Chaldivaldi
Alfonso el Sabio: Praeludio: "Santa Maria amar..."
Dem Konzert "Musica Sacra · De Maria Virgine" (18. Mai 2006):
Mikhail Glinka: Kheruvimskaya (Cherubim's Song) · Anton Bruckner: Ave Maria
Georg Friedrich Händel: Dignare aus dem Dettinger Te Deum in D-Dur, HWV 283
Johann Sebastian Bach: Jesu, meine Freude · Dietrich Buxtehude: Cantate Domino canticum novum
Dem Klavierabend "Grand Piano Masters · Carnaval" (25. Mai 2006):
Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviersonate Nr. 12 in F-Dur, KV 332 (2. Satz) Franz Schubert: Klaviersonate Nr. 16 in A-Moll, Op. 42, D 845 (4. Satz) Robert Schumann: Auszüge aus Carnaval, Op. 9 "Schwänke auf vier Noten"
Konzertmitschnitte aus dem UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Maulbronn
HD-Aufnahmen · DDD · Spielzeit: ca. 103 Minuten
Digitales Album · 35 Tracks · incl. Booklet
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Teil 09: Konzert-Höhepunkte aus dem Kloster Maulbronn 2006Teil 09: Konzert-Höhepunkte aus dem Kloster Maulbronn 2006
20 Jahre Edition Kloster Maulbronn
Die schönsten Konzert-Höhepunkte
aus dem Kloster Maulbronn 2006

50 Jahre Klosterkonzerte Maulbronn
Jubiläums-Reihe, Teil 9

Höhepunkte aus:
Georg Friedrich Händel & Wolfgang Amadeus Mozart: Der Messias, K. 572 (2. & 3. Oktober 2006)
Dem "Konzert für Oboe, Fagott & Klavier" (15. Juli 2006):
Camille Saint-Saëns: Fagott-Sonate in G-Dur, Op. 168 · Francis Poulenc: Trio, FP 43
Dem Chor-Konzert: "Der Mensch lebt und bestehet" (17. Juni 2006):
B. Britten: A Hymn to the virgin · M. Lauridsen: O magnum Mysterium · J. Sandström: Gloria
Dem Konzert: "Glas & Steine · Konzert für Glasharmonika & Verrophon" (16. Juni 2006):
Antonio Vivaldi: Largo aus "Die 4 Jahreszeiten: "L'inverno" (Winter)
Wolfgang Amadeus Mozart: Adagio für die Glasharmonika in C-Dur, KV 617a
Arvo Pärt: Pari intervallo · Ennio Morricone: Il Gatto a Nove Code (The Cat O' Nine Tails)
Dem Konzert: "Wachauf, mein Geist" (15. Juni 2006):
Johann Schop: O Traurigkeit, o Herzeleid · Christoph Bernhard: Leb ich oder leb ich nicht
Johann Schop: Ballet für Diskant Viola da gamba & basso continuo
Christoph Bernhard: Der Tag ist hin · Johann Rudolf Ahle: Alles vergehet, Musik bestehet
Konzertmitschnitte aus dem UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Maulbronn
HD-Aufnahmen · DDD · Spielzeit: ca. 98 Minuten
Digitales Album · 29 Tracks · incl. Booklet
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The Art of Pan · Konzert für Panflöte & OrgelThe Art of Pan · Konzert für Panflöte & Orgel
The Art of Pan
Konzert für Panflöte & Orgel
Ulrich Herkenhoff (Panflöte) & Matthias Keller (Orgel)
spielen Werke von Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach,
Wolfgang Amadeus Mozart, César Franck u.a.
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · ca. 65 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerNapsterGoogle PlayYouTube MusicApple MusicNaxos Music LibraryAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor...eClassical HDQobuz HDPresto Classical HDReview

Welch ein Genuss!

Normalerweise verbindet man Panflötenmusik letztlich mit Folklore und romantischer Kaufhausmusik. So war ich recht skeptisch - allerdings diese Kombination mit Orgel und wohl auch die Auswahl der klassischen Titel haben mich neugierig gemacht.
Der Lohn fürs Risiko kam prompt beim einlegen des Silberlings - was für ein Konzert! Man meint sich unvermittelt in die Räumlichkeiten des Klosters versetzt - einfach beeindruckend schön...

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Review

Beeindruckende Atmosphäre

Bei all den Klassik-CD's die es auf dem Markt gibt sind sehr wenige Live-Mitschnitte von Konzerten zu finden. Meist voll von Nebengeräuschen des Publikums und anderen störenden Faktoren. Nicht so bei dieser CD! Perfekter Sound und eine tolle Interpretation machen diese Aufnahme zu einer meiner Favoriten. Spürbar ist die Spannung während des Konzertes und faszinierend die Akkustik der Kosterkirche. Selbst feinste Akzente die der Meister mit seinem Instrument setzt sind hörbar. Entspannung pur! Meineserachtens ein absolutes Muss für alle Liebhaber der Panflöte...

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Von morgens früh... und bis zur NachtVon morgens früh... und bis zur Nacht
Maulbronner Kammerchor
Von morgens früh... und bis zur Nacht
Ein musikalischer Tagesablauf nach der Tradition der Stundengebete
mit Werken von Orlando di Lasso,
Joseph Rheinberger, Felix Mendelssohn,
Rolf Schweizer, Johann H. Schein,
Jozef Swider, Arvo Pärt,
Sven D. Sandström, Max Reger
Maulbronner Kammerchor
Künstl. Leitung: Jürgen Budday
Eine Aufnahme aus dem
UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · ca. 60 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerNapsterGoogle PlayApple MusicNaxos Music LibraryAmazon.de MusikTidaliTunes MasteredFor...Qobuz HDPresto Classical HDHD TracksPrime Phonic HDReview

Ein reizvolles Kompendium geistlicher Chormusik

Maulbronner Kammerchor · Geistliches in K&K Edition - In der Edition Kloster Maulbronn der K&K Verlagsanstalt liegt jetzt eine Einspielung mit dem Maulbronner Kammerchor unter Leitung von Jürgen Budday vor, die unter dem Titel 'Von morgens früh und bis zur Nacht' Chorstücke von Lasso bis Pärt nach Texten der klösterlichen Stundengebete bringt. Sie entstand im Oktober vergangenen Jahres in der Entenfußhalle des Klosters, an historisch und atmosphärisch idealem Ort also.
In einprägsamen und ausgefeilten Wiedergaben, die die chorische Klasse der Maulbronner dokumentieren, wird ein sehr interessantes und vielfältiges Programm geboten, das Renaissance-Motetten von Lasso und Schein ebenso umfasst wie romantische Chorstücke von Rheinberger und Mendelssohn, nicht zuletzt aber auch zeitgenössische Chormusik einbezieht. Apart ist hierbei die Purcell-Paraphrase von Sven D. Sandström 'Hear my prayer, O Lord' ebenso wie Rolf Schweizers 'O lux mentium'. Dieses vom Maulbronner Kammerchor 1998 uraufgeführte Werk vermittelt die Polyphonie der Alten mit zeitgenössischer Tonsprache. Die CD bringt im Kontext der überlieferten liturgischen Praxis dergestalt ein reizvolles Kompendium geistlicher Chormusik durch die Zeit.

Dr. Karl Georg Berg, Die Rheinpfalz

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