Grand Piano Masters · Klavierkonzerte von Beethoven & Ustwolskaja

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EUR 22,00
CD
Grand Piano Masters
Klavierkonzerte von Beethoven & Ustwolskaja

Ludwig van Beethoven (1770-1827):
Klavierkonzert Nr. 2 in B-Dur, Opus 19
Ersteinspielung der Version für Klavier und Streichorchester von Vinzenz Lachner (1811-1893)

Galina Ustwolskaja (1919-2006):
Konzert für Klavier, Streichorchester & Pauken
Mit freundlicher Genehmigung des Musikverlags Hans Sikorski GmbH & Co. KG, Hamburg

Patricia Hase ~ Klavier · Ensemble Galina
Dirigent: Peter Leipold

Ein Konzertmitschnitt aus dem Richard Jakoby Saal
der Hochschule für Musik, Theater & Medien Hannover

HD-Aufnahme · DDD · ca. 49 Minuten

Hörproben

Art Movie(s)

Werk(e) & Aufführung
Ludwig van Beethoven

Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 2 in B-Dur, Opus 19

Mittlerweile kann man davon ausgehen, dass am 29. März 1795 dem Wiener Publikum im Hofburgtheater das uns heute als zweites Konzert bekannte Konzert in B-Dur Op. 19 vorgestellt wurde. Angekündigt wurde "ein neues Konzert für das Pianoforte, gespielt und geschrieben von Maestro, Herr Ludwig van Beethoven". Die Anfänge der Komposition reichen bis in das Jahr 1790 zurück. Damals lebte Beethoven noch in Bonn und begann als Solist viele Konzerte zu geben: in Bonn, Wien und auf Konzertreisen. Das Konzert hat bis zu seiner ersten gedruckten Ausgabe im Jahr 1801 vier verschiedene Versionen durchlebt. Die ersten Quellen belegen wie erwähnt den Beginn der Komposition als neunzehnjähriger im Jahr 1790 in Bonn. Weitere Versionen entstanden in den Jahren 1793 und 1794, wobei der uns heute als dritte Satz bekannte hinzugefügt wurde. Gerade an diesem Rondo im 6/8 Takt, zeigen sich auffällige Merkmale. Als erstes die metrische Verschiebung des Hauptthemas, welches die ungewöhnliche Synkope hervorruft. Die erste Note erscheint auf dem metrischen ersten Schlag und nicht wie erwartet als Auftakt. Synkopen bleiben auch den ganzen Satz über das verbindende rhythmische Element. Nur einmal, in der Coda nämlich, erscheint das erste Achtel als Auftakt, allerdings in der völlig überraschenden "falschen" Tonart G-Dur. Der Umgang mit Tonarten ist besonders im dritten Satz grundsätzlich äußerst bemerkenswert. So erscheint die Mollvariante des Themas zunächst in g-, anschließend in c- und völlig unvermittelt in dem weit entfernt liegenden b-moll. Überhaupt ist die motivische Arbeit an der Entwicklung des Themas sehr beachtlich und sicher durch seinen in dieser Zeit neu gewonnenen Lehrer Joseph Haydn beeinflusst. Ebenso der Schluss des Rondos, welcher bis heute seine humoristische Wirkung nicht eingebüßt hat. Vollkommen verloren scheint hier das Soloklavier zu kadenzieren, bevor das Orchester ganz unvermittelt im subito fortissimo dem Konzert die fünf reißerischen Schlusstakte setzt. Nicht auch zuletzt der oben genannte synkopische Charakter, welcher ebenfalls auf Haydns Einflüsse der Folklore in seiner symphonischen Musik zurückgeführt werden könnte. Die endgültige Fassung der Orchesterpartitur, so wie wir sie heute kennen, entstand auf der äußerst erfolgreichen Konzertreise nach Prag im Jahr 1798, deren Erfolg Beethoven nutzte, um das Konzert in B großzügig umzuarbeiten. Nur den endgültigen Klavierpart vervollständigte er 1801 in Wien. Der ungewöhnlich lange Zeitrahmen der Komposition über 11 Jahre macht die künstlerische Entwicklung Beethovens, vom reisenden Virtuosen hin zum sesshaften Komponisten in dieser Zeit sehr deutlich. Gleichzeitig zeigt es auch den kontinuierlichen Prozess der Distanzierung von seinen Vorbildern und seiner Ausbildung. Diesen Weg verdeutlicht eben gerade die Umarbeitung eines frühen Werkes. Das Hauptmotiv des ersten Satzes erscheint im ersten Eindruck zum einen noch sehr im Sinne Mozart und Haydns, ist aber auch gleichzeitig ganz im Sinne späterer Hauptmotivik Beethovens, welche in erster Linie zur Weiterverarbeitung existiert. Vergleichen wir es nur einmal mit dem Hauptthema der "Eroica" - hier wie dort besteht das Thema ausschließlich aus Dreiklangsbrechungen, deren motivische Entwicklung sich durch den ganzen Satz ziehen. Ebenso charakteristisch die vollkommen gegensätzliche lyrische Antwort, welche bereits im zweiten Takt unvermittelt auf das markante Hauptmotiv folgt. Genauso bezeichnend ist der Dialog zwischen Klavier und Orchester, welcher den zweiten Satz, das Adagio, beschließt und mit "con grande espressione" überschrieben ist. Das Klavier scheint das Orchester zu überzeugen und beruhigen zu können - genauso wie in dem späteren zweiten Satz des vierten Klavierkonzertes. Auf Initiative des Stuttgarter Klavierpädagogen und Herausgeber Prof. Dr. Sigmund Lebert, entstanden 1881 mehrere Bearbeitungen der Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens "...für die Begleitung eines Streichquintett oder des Orchester, zum Gebrauche für das Studium und für den Concertsaal", für die er bekannte Komponisten gewinnen konnte, wie Franz Liszt oder Vincenz Lachner. Die Bearbeitung des zweiten Konzertes verdanken wir letzterem, welches durch sorgfältige Aufteilung der Stimmen und raffinierte Orchestrierung den Konzerten einen faszinierenden, selten zu hörenden kammermusikalischen Ton geben und die mit dieser Einspielung zum ersten Mal auf Tonträger erscheinen.

Peter Leipold

Galina Ustvolskaya

Galina Ustwolskaja ~ Konzert für Klavier, Streichorchester und Pauken

"Nicht Sie stehen unter meinem Einfluss, sondern ich unter Ihrem". Dieses populär gewordene Zitat ihres Lehrers Dmitri Schostakowitsch wird wohl immer an erster Stelle in Verbindung mit seiner Schülerin Galina Ustwolskaja gebracht werden. Ebenso auch das Verhältnis "Lehrer - Schülerin", ungeachtet dessen, dass sich Ustwolskaja bis zu ihrem Tod eben von diesem Verhältnis zu Schostakowitsch heftig zu distanzieren versuchte. Dies scheint ein offensichtliches Zeichen der Aufrichtigkeit, als auch des Strebens nach Unvoreingenommenheit und Ungebändigtheit der Komponistin zu sein. Diese Adjektive umschreiben auch sicher am besten ihr nur wenige Werke umfassendes Euvre, welches sich scheinbar keiner Stilrichtung anpassen lässt. Obwohl sie ihre Heimatstadt bis zu ihrem Tode im Jahr 2006 kaum verließ, blieb sie auch in dem St. Petersburger Musikleben sowohl unter dem Sowjetregime als auch in der postsowjetischen Zeit eine rätselhafte Erscheinung, unangetastet aller politischen oder ästhetischen Strömungen. Dabei war das Leben als Außenseiterin durchaus freiwillig gewählt. Ustwolskaja duldete keine oberflächliche Einmischung - so schreibt die Musikwissenschaftlerin Olga Gladkowa - aus dem Wunsch heraus, die eigene Individualität, ihre Fassung und ihren Willen zu bewahren. So nahm sie auch niemals einen Kompositionsauftrag an, im Gegenteil, sie verweigerte sogar teilweise die Interpretation ihrer Werke, wenn sie der Komponistin als nicht "echt" erschienen.
Gerade in ihrem "Konzert für Klavier, Streichorchester und Pauke" von 1946, beginnt die Komponistin sich auf bemerkenswerte Weise von ihren akademischen Einflüssen zu entfernen, neue Wege zu gehen und vor allem völlig eigene Ausdrucksformen zu finden. Nicht ohne Grund beginnt sie erst ab diesem Konzert eine offizielle Werkeliste anzulegen. Das erste auffällige Merkmal ist die einteilige Form - von der Komponistin als zusammenhängend und dennoch kontrastierend beschrieben.
Der Anfang, das Hauptthema des Konzertes, ist stark auf den Rhythmus konzentriert. Keine Note scheint zu viel. Das Klavier bricht aus der Stille explosionsartig heraus, mit den markanten Punktierungen im Fortissimo, welche vom ganzen Orchester unisono wiederholt und von der Pauke in zwei Schlägen zusammengefasst werden. Aus diesem Anfangsthema entwickeln sich alle weiteren Themen des Konzertes - Olga Gladkowa vergleicht hier das konzentrierte Thema mit einer Kernreaktion, nach deren Explosion unendlich kleine Atome hervorgerufen werden, gleichzeitig zerstörerisch und schöpferisch. Daneben im subito Pianissimo eine schlichte Melodie, um sich kreisend, lyrisch aber nirgendwohin führend. Auch hier ein grundlegendes Merkmal der späteren Werke Ustwolskajas. Das wilde sich ausbreitende zweite Thema, scheint in einer Art Fuge hereinzustürmen. Jedoch werden akademische Vorgänge, Schablonen, konsequent vermieden und das Fugato auf individuelle Art ständig in andere Wege geleitet. Wie ein Kaleidoskop, aus dem immer unerwartete Bilder entstehen. Neben dem betont starren und konzentrierten 4/4 Takt, steht das ruhige Nebenthema im ruhig fließenden, schwingenden 6/8 Takt. Das von der Komponistin als "zusammenhängend" beschriebene, geschieht vor allem auch durch die starken Kontraste. Bemerkenswert ist vor allem die Coda des Konzertes. Die rhythmisch auffälligen 32tel Punktierungen werden aus dem Anfangsthema herausgenommen und mit voller Wucht immer und immer wiederholt. Es entsteht ein ungehörter, gewaltiger Aufbau, der jedoch anstatt auf die Katastrophe zuzulaufen im Moment der äußersten Spannung in einen sich immer wiederholenden und zum Ende des Konzertes crescendierenden C-Dur Akkord mündet. Die immense Konzentration auf einen Rhythmus, die ständige Wiederholung desselben und die daraus entstehende ungebändigte Wucht, sprechen von der oben genannten ungeheuerlichen neuen Sprache der Komponistin. Obwohl das große crescendo der Coda in C-Dur steht, scheint es Assoziationen unterschiedlichster Art hervorzurufen. Im Gespräch unter den jungen Musikern im Ensemble möchte ich hier drei unterschiedliche Eindrücke beschreiben. Zum einen das Gefühl der großen Gnade, die reinigende Wirkung nach einem Gebet, die Vergebung. Dieser Empfindung steht die Bedrohung gegenüber. Eine Wand die auf einen zukommt, ohne Entrinnen, erbarmungslos. Die dritte Assoziation ist ähnlich der These zu Schostakowitschs fünfter Symphonie - der Jubel unter Zwang. Ein mit Sehnsucht erwartetes Kriegsende des Schreckens.

Peter Leipold

Künstler

D

istanzen zu brechen, Musik den Menschen nahe zu bringen und das auf ganz natürliche, innige Art und Weise - dies sind die Charakteristika der 1989 in Wiesbaden geborenen Pianistin Patricia Hase. Ausgebildet in einer der Kaderschmieden der internationalen Klavierelite an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Professor Matti Raekallio, hat es sich die junge Musikerin zur Aufgabe gemacht, durch ihre Musik die Verbindungen zwischen hoch intellektuellen Werken der abendländischen Kultur und dem Leben jedes einzelnen Zuhörers, sich selbst, herzustellen. Dabei besticht sie musikalisch durch ihren warmen Klang, tiefgründige Interpretationen und ausgereifte Virtuosität. Neben ihrem musikalischen Steckenpferd, den von Presse und Publikum gefeierten Interpretationen der Werke Franz Schuberts, schlägt Patricia gerne den Bogen zwischen "Vergangenem" und "Neuem", so auch in dieser Einspielung, die vom 1770 geborenen Ludwig van Beethoven über die 2006 verstorbene Galina Ustwolskaja reicht.

D

as musikalische Wirken des 1987 in Stuttgart geborenen Dirigenten Peter Leipold, welches mit einer Laufbahn am Theater Erfurt begonnen hat und von der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung durch seine "Qualität musikalischer Feinzeichnung" ausgezeichnet wurde, besticht in seiner Funktion als Mittler zwischen Komposition und tonangebenden Auszuführenden, als Suchender und Finder der Farben und Facetten, die sowohl eine Partitur als auch ein Orchester offenbaren. Mit der Einspielung des "Konzertes für Klavier, Pauken und Streichorchester" von Galina Ustwolskaja folgt Peter Leipold seiner Leidenschaft für neue Musik, auf die er sich schon während seiner Ausbildung mit einem Dirigierstudium für Musik des 20. und 21. Jahrhunderts am Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano spezialisierte. Seit Beginn seines Studiums verbindet Peter Leipold eine enge Freundschaft zu der 1989 in Wiesbaden geborenen Pianistin Patricia Hase, mit der er seither national und international zahlreich konzertiert.

Ensemble Galina - die Suche nach dem Einklang

Das Ensemble Galina gründete sich im Herbst 2014 aus dem Wunsch heraus, in freundschaftlich verbundener Atmosphäre auf höchstem Niveau zu musizieren. Das junge Kammerorchester setzt sich dabei aus rund 18 Musikhochschul-Studenten und professionellen Musikern aus ganz Deutschland zusammen. Mit der Pianistin Patricia Hase und dem Dirigenten Peter Leipold macht sich das Ensemble zur Aufgabe, im eigentlichen Sinne des Wortes Concertare, die Suche nach dem Einklang in Zwiesprache zwischen Solistin und Orchester, Komponisten und Musikern auf besondere Weise erlebbar zu machen. Als Namensgeberin agiert für das Ensemble die russische Komponistin Galina Ustwolskaja (1919-2006), deren "Konzert für Klavier, Streichorchester und Pauken" den Grundstein in der Gründung des Ensembles bildet. Ustwolskaja, die als Komponistin unter dem Sowjetregime einen kulturellen Überlebenskampf führen musste, berührte uns Musiker nicht nur mit ihrer einzigartigen Biografie, sondern vor allem in Ihrer unfassbar emotionalen Nahbarkeit, Aufrichtigkeit und Tiefe. Die Dringlichkeit in ihrer musikalisch existenziellen Aussage wurde ihnen zur ganz besonderen Motivation. Dieses Erlebbarmachen von unverfälschter Emotionalität, sowie die Suche nach spannenden, zeitgemäßen Ausdrucksformen ist Ziel und Anliegen des Ensembles. Mit einer neue Herangehensweise, die durch den gemeinschaftlichen Dialog und musikalischen Diskurs geprägt ist, versucht das Ensemble Galina so seinen Anteil zur Bewahrung großen Kulturguts in unserer Gegenwart zu leisten.

Peter-Lukas Gebert

Das Ensemble Galina

Violine: Friederike Jahn (Konzertmeisterin), Rebekka Gebert, Florian Giering, Emilia Grotjahn, Cornelius Köhler, Erika Lunz, Alina Riegel, Friederike Schindler, Saskia Becker-Foß, Inara Waiss
Bratsche: Peter-Lukas Gebert, Julia Yeon-Joo Oh, Raphael Tietz
Cello: Ingmar Escher, Inka Jans, Jaromir Kostka
Kontrabass: Hermann Haffner, Lukas Rudolph
Pauken: Jonas Krause

Das Ensemble Galina wird unterstützt vom Förderkreis der Hochschule für Musik, Theater & Medien Hannover e.V., dem Bankhaus Hallbaum, dem Wellness-Hotel Diedrich in Hallenberg (Sauerland) und dem Förderpool Gender der Hochschule für Musik, Theater & Medien Hannover.

Reihe & Edition

A

uthentic Classical Concerts zu veröffentlichen, heisst für uns, herausragende Aufführungen und Konzerte für die Nachwelt festzuhalten und zu vermitteln. Denn Künstler, Publikum, Werk und Raum treten in einen intimen Dialog, der in Form und Ausdruck - in seiner Atmosphäre - einmalig und unwiederbringlich ist. Diese Symbiose, die Spannung der Aufführung dem Hörer in all ihren Facetten möglichst intensiv erlebbar zu machen, indem wir die Konzerte direkt in Stereo-Digital-HD aufzeichnen, sehen wir als Ziel, als Philosophie unseres Hauses. Das Ergebnis sind einzigartige Interpretationen von musikalischen und literarischen Werken, schlichtweg - audiophile Momentaufnahmen von bleibendem Wert. Blühende Kultur, dem Publikum vor Ort und nicht zuletzt auch Ihnen zur Freude, sind somit jene Werte, welche wir in unseren Editionen und Reihen dokumentieren.

Der große Konzertflügel ist unbestritten der König unter den Instrumenten. Wir könnten jetzt auf seine unvergleichliche Dynamik, den zartesten Klang im leisen Moll bis hin zum mächtigen Anschlag im Fortissimo eingehen oder von seiner beeindruckenden Größe und Eleganz schwärmen. Doch wirklich faszinierend ist die Individualität, denn jedes Instrument ist ein Unikat - von Meisterhand geschaffen. Es hat ein Eigenleben, auf das sich der Virtuose einlässt und so das Werk des Komponisten zum Leben erweckt. In unserer Reihe Grand Piano Masters gehen wir auf den Charakter, auf die Seele des großen Konzertflügels ein und erleben während der Aufführung den Dialog zwischen Instrument, Virtuose und Raum.

Andreas Otto Grimminger & Josef-Stefan Kindler, K&K Verlagsanstalt

Werke, Sätze & Titelliste

Ludwig van Beethoven (1770-1827):
Klavierkonzert Nr. 2 in B-Dur, Opus 19
In der Version für Klavier und Streichorchester von Vinzenz Lachner (1811-1893)
1. I Allegro con brio [14:38]
2. II Adagio [9:03]
3. III Rondo. Allegro molto [6:21]

Galina Ustwolskaja (1919-2006):
Konzert für Klavier, Streichorchester & Pauken
Mit freundlicher Genehmigung des Musikverlags Hans Sikorski GmbH & Co. KG, Hamburg
4. I Lento assai - II Allegro moderato [3:00]
5. III Andante (cantabile) - Pesante - Cadenza [4:54]
6. IV Largo - Tempo di Allegro moderato [4:52]
7. V Grave - Pesante [4:56]

8. Applaus [0:54]

Ein Konzertmitschnitt, aufgenommen in 'Direkt-Stereo-Digital', aus dem Richard Jakoby Saal der Hochschule für Musik, Theater & Medien Hannover mit einem Konzertflügel D-274 von Steinway & Sons.

Konzertdatum:
26. Oktober 2015

Tonmeister:
Andreas Otto Grimminger

Mastering:
Andreas Otto Grimminger & Josef-Stefan Kindler

Photography, Artwork & Coverdesign:
Josef-Stefan Kindler

Review

***** Wonderful performance and very good recording quality
Wonderful performance and very good recording quality. I love the beauty of the interpretation and the combination of the two works!
Ein Kunde bei Amazon (com) am 31. Juli 2016 - Bewertung: 5 von 5 Sternen

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Die erste fehlerfreie Aufnahme ist erschienen!
The first recording of the Concerto for Piano, Strings & Timpani played without blunders is out!
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