Sinfonien & Konzerte

Sinfonien & Konzerte
CDs & Musik-Alben:
Sinfonien & Konzerte
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Beethoven · Violinkonzert in D-DurBeethoven · Violinkonzert in D-Dur
Ludwig van Beethoven: Violinkonzert in D-Dur Opus 61
Mila Georgieva (Violine)
& das New Symphony Orchestra Sofia
Dirigent: Rossen Milanov
Ein Konzertmitschnitt aus dem Kulturpalast Sofia
DDD · ca. 47 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerNapsterApple MusicTidalQobuziTunesReview

Wow / No words to describe / Most beautiful Performance

Wow... this is utterly beautiful, no words to express how I felt when I first heard it... No words to describe the beauty of this song... Overall the most beautiful performance of this most beautiful work...

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Review

Geschmeidig-homogen und schnörkellos-elegant

Mit der Serie "Authentic Classical Concerts" geht die K&K Verlagsanstalt neue Wege. Im "Directly-2-Track Stereo"-Verfahren werden Konzerte klassischer Provenienz direkt und live aufgezeichnet, die Authentizität und Unmittelbarkeit in sich vereinigen. Der Zuhörer ist gleichsam vor Ort am kreativen Schöpfungsprozess und dessen kongenialer Umsetzung beteiligt. Das Liveerlebnis mündet in eine authentische Dokumentation.
Aufgenommen im Nationalen Kulturpalast Sofias steht das sicherlich meistgespielte Violinkonzert der Musikgeschichte, Ludwig van Beethovens "Violinkonzert in D-Dur, opus 61", in der neuen Reihe an vorderster Stelle, ein Konzert, das historisch gesehen zwischen den konzertanten Sinfonien der Zeit Haydns und Mozarts und den sinfonischen Konzerten des 19. Jahrhunderts, die in den Violinkonzerten von Brahms gipfeln, einzuordnen ist. Frühe Fragmente, mit 260 erhaltenen Takten, in C-Dur geschrieben, nehmen die Kühnheit dieses Meisterwerks in D-Dur voraus; ebenso mag man sich Beethovens zweier Romanzen erinnern, die er wenige Jahre zuvor für Violine und Orchester als ausgeweitete Gesangsszenen instrumentaler Art geschrieben hatte, die den Ton des zweiten Satzes seines Violinkonzertes vorwegnehmen.
Das mächtige Allegro Ma Non Troppo beginnt mit fünf gedämpften Paukenschlägen in "D", auf die die Holzbläser unter Führung der Oboe mit einer bezaubernden Choralstimme antworten. Im Verlaufe des langen ersten Satzes verlagert sich der Ton der Pauke auf "dis", später auf "cis", was früher als "dissonant" und "zu schroff" empfunden wurde, inzwischen aber als akzeptiert gilt, in der vorliegenden Einspielung aber nicht jene bewußte Betonung erfährt. Im Vordergrund stehen die beiden lyrischen Themenmotive, wobei der geschmeidig-homogene Klang des New Symphony Orchestra Sofia besonders hervorzuheben ist, vor dem sich die schnörkellos-elegante Violine der jungen MILA GEORGIEVA engelhaft abhebt.
Daß ein noch junges Sinfonieorchester außergewöhnliches Potential hat, veranschaulicht auf dem K&K-Mitschnitt von Beethovens Violinkonzert das NEW SYMPHONY ORCHESTRA SOFIA unter ihrem Dirigenten ROSSEN MILANOV. Das seit 1991 bestehende Orchester, als alternative Organisation zu den etablierten Orchestern Bulgariens gegründet, bietet jungen, begabten Musikern ein professionelles Terrain, wo sie kreativ sein können, wo sie ihren Fähigkeiten gemäß spielen können, ihre Energien bündeln, Chancen und Gelegenheiten erhalten können, in das Konzertleben hineinzuwachsen. ROSSEN MILANOV ist seit 1997 Leiter dieses Orchesters; er arbeitet gegenwärtig sowohl mit dem New Symphony Orchestra Sofia wie auch mit dem Chicago Youth Symphony Orchestra, mit dem er einen Award für "Adventurous Programming" erhielt. Er lehrt sowohl an der State Musical Academy Sofia wie an der Juilliard School New York und dem Curtis Institute of Music Philadelphia. Die 1976 geborene MILA GEORGIEVA spielte schon mit 4 Jahren Geige, gewann in jungen Jahren Solistenwettbewerbe in Bulgarien und in der CSSR, erhielt einen großen Preis in Bologna und trat u.a. mit dem Gewandhausorchester Leipzig unter Kurt Mazur, bulgarischen und holländischen Radiosinfonieorchestern, der Philharmonie Sofia und dem dortigen Kammerorchester, dem Franz Liszt Kammerorchester Budapest und dem RIAS Sinfonieorchester Berlin auf. Tourneen führten sie nach Südamerika, Japan und Deutschland, sie war Gastsolistin unter Richard Hickox und dem Tonhallen Orchester Zürich sowie dem Orchestre National des Pays de Loire, wurde von dem Houston Symphony Orchestra eingeladen und trat beim Ravinia Summer Festival auf.

Dr. Ulfert Goeman - Frankfurt am Main, Februar 2001

EU Baroque Orchestra · Corellis VermächtnisEU Baroque Orchestra · Corellis Vermächtnis
Castle Concerts
Corellis Vermächtnis
Barockmusik in historischer Aufführungspraxis
von Arcangelo Corelli und seinen Zeitgenossen,
gespielt vom European Union Baroque Orchestra (EUBO)
Konzertmeister & Violin-Solist: Kinga Ujszászi
Künstl. Leitung & Violin-Solist: Riccardo Minasi
Werke von Pietro Castrucci (1679-1752), Giuseppe Valentini (1681-1753),
Giovanni Mossi (c.1680-1742), Antonio Maria Montanari (1676-1737),
Arcangelo Corelli (1653-1713), Gasparo Visconti (1683-1713)
und Francesco Geminiani (1687-1762)
Ein Konzertmitschnitt aus dem Schloss Bad Homburg
HD-Aufnahme · DDD · Spielzeit: ca. 80 Minuten
KuK 110 · ISBN 978-3-942801-10-2
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerGoogle PlayApple MusiciTunes MasteredFor...AmazoneClassical HDQobuz HDPresto Classical HDReview

Recommended music, performance, engineering and unique concept

The playing is very fine and the energy of the live performance is palpable. The recording does give a sense of the intimacy of the venue; we are up quite close to the performers... Recommended for the music, performances, engineering and a very unique concept...

Expedition Audio - Music that deserves to be heard

Review

Ein Sog, der unmittelbar fasziniert...

Unter dem Titel »Corelli's Legacy« hat die K&K Verlagsanstalt einen Konzertmitschnitt des European Union Baroque Orchestra (EUBO) von 2012 aus dem Bad Homburger Schloss herausgebracht (KuK 110, 2013). Dem Orchester, das sich jedes Jahr in neuer Besetzung mit jungen Musikern aus ganz Europa zusammenfindet, ist ein frischer, direkter Klang eigen. Hier bettet es das Concerto grosso B-Dur, op. 6 Nr. 11 von Arcangelo Corelli in sechs weitere Konzerte italienischer Komponisten der Nachfolgegeneration ein: von Pietro Castrucci, Antonio Maria Montanari, Giovanni Mossi, Giuseppe Valentini und Gasparo Visconti. In Francesco Geminianis Concerto grosso op. 3 Nr.12 »La Follia« nach Corellis Variationen für Violine und Basso continuo op. 5 Nr. 12, mit dem die Zusammenstellung von Werken des Lehrers und seiner nachweislichen bzw. mutmaßlichen Schüler schließt, zeigt sich der Bezug zu Corelli am deutlichsten. Unter Leitung von Riccardo Minasi, der unter anderem in den Violinsoli zu hören ist, musizieren die insgesamt 20 Instrumentalisten (Streicher, Theorbe und Cembali) mit einheitlichem Duktus, bei dem die Lebendigkeit der Musik oberste Priorität hat. So entwickelt nicht zuletzt Geminianis Variationenwerk in der Interpretation des EUBO einen Sog, der unmittelbar fasziniert.

Almut Jedicke in DIE TONKUNST
Magazin für Klassische Musik & Musikwissenschaft

Review

Ein Katalog der Musikrichtungen im Europa des beginnenden 18.Jhd

Kundenbewertungen: 5 von 5 Sternen
Ein Blick in Arcangelo Corellis Werkstatt, denn auf dieser CD präsentieren sich neben dem Meister selbst seine Schüler, die sich über ganz Europa verteilten und natürlich auch lokale Stilelemente übernahmen, so dass die CD gleichzeitig einen Katalog der verschiedenen Musikrichtungen im Europa des beginnenden 18. Jahrhunderts darstellt. Aber alle zusammengehalten durch denselben „Filter“ der Corellischen Violinschule. Vorgetragen von dem European Union Baroque Orchestra, dass sich jedes Jahr aus den besten jungen Barockmusikern Europas neu zusammensetzt und sich als Kulturbotschafter der Europäischen Union versteht.

JPC Online

Review

HI-RES AUDIO

Diese Publikation wurde von Qobuz mit dem HI-RES AUDIO ausgezeichnet

November 2013

Review Review

CD der Woche im Audio Test Magazin / LikeHifi.de

Unsere CD der Woche: "Corellis Vermächtnis", gespielt vom European Union Baroque Orchestra (EUBO)
Barockmusik in historischer Aufführungspraxis
Das European Union Baroque Orchestra (EUBO) spielt Barockmusik in einer historischer Aufführungspraxis und tourt mit seinem Programm durch ganz Europa. Unter Anleitung weltweit führender Dirigenten werden Werke von Pietro Castrucci (1679-1752), Giuseppe Valentini (1681-1753), Giovanni Mossi (c.1680-1742), Antonio Maria Montanari (1676-1737), Arcangelo Corelli (1653-1713), Gasparo Visconti (1683-1713) und Francesco Geminiani (1687-1762) aufgeführt. "Corellis Vermächtnis" ist ein Konzertmitschnitt aus dem Schloss Bad Homburg in HD-Qualität. Die Spielzeit beträgt ca. 80 Minuten. Die CD erschien bei der K&K Verlagsanstalt Germany. Die ISBN-Nummer ist ISBN 978-3-942801-10-2.
Das European Union Baroque Orchestra (EUBO) ist kein normales Orchester. Jährlich wählt das EUBO seine komplette Besetzung aus den besten jungen Barockmusikern Europas neu aus. Diese Auswahl der Besten macht die Konzerte des EUBO zu etwas besonderem. Gerade bei den Live-Auftritten genießt der Zuhörer die virtuose Leistung der jungen Generation. Die Mitglieder des EUBO kommen aus ganz Europa, um Erfahrungen zu sammeln und sechs Monate lang miteinander zu spielen. Sie werden dabei von einigen der weltweit führenden Dirigenten der Barockmusik, darunter Lars Ulrik Mortensen, Enrico Onofri, Roy Goodman, Alexis Kossenko, Ton Koopman, Christina Pluhar, Margaret Faultless, Riccardo Minasi, Paul Agnew und Gottfried von der Goltz geleitet. Das Orchester tourt durch ganz Europa, von den berühmtesten Konzertsälen bis hin zu Sommer-Festivals am Meer, in Klöstern oder in Kirchen mit winterlicher Atmosphäre. Trotz seiner Europa-Tour hat das Orchester eine feste Residenzen im luxemburgischen Echternach, wo ein Kompetenzzentrum für Barockmusik mit Hilfe lokaler Partner geschaffen wurde. Das Orchester wird von der Europäischen Kommission als Kulturbotschafter unterstützt. "Das EUBO ist", wie EU-Präsident José Manuel Barroso sagt, "ein perfektes Symbol für die Kraft der Integration, ein subtiles und starkes Instrument für die Harmonie zwischen Menschen und Nationen"...

Peter Lieb im Audio Test Magazin / LikeHifi.de, 22. November 2017

Flautissimo !Flautissimo !
Stamitz, Quantz, Sammartini & Mozart:
Flautissimo !
Carl Philipp Stamitz (1745-1801):
Sinfonie in Es-Dur
Johann Joachim Quantz (1697-1773):
Konzert für Flöte, Streicher & Basso Continuo in G-Dur
Giovanni Battista Sammartini (1701-1775):
Sinfonie in C-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
Konzert Nr. 1 für Flöte & Orchester in G-Dur, KV 313
& Sinfonie Nr. 21 in A-Dur, KV 134
Michael Martin Kofler (Flöte) & das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim
Künstl. Leitung: Timo Handschuh
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn 2014
HD-Aufnahme · DDD · c. 80 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerApple MusicTidaliTunes MasteredFor...Qobuz HDeClassical HDPrime Phonic HDPresto Classical HDReview

Eine gekonnte Umsetzung - Homogen, Wohlausbalanciert & Beweglich

Das südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim ist eines der wenigen seiner Art, bei dem die Musiker nicht nur für Projekte zusammenkommen, sondern konstant und festangestellt zusammenspielen. Auf dieser CD hat dieser - in der Kernbesetzung nur aus 14 Musikern bestehende - Klangkörper den Mitschnitt eines Konzerts mit Sinfonien von Stamitz, Sammartini und Mozart sowie einem Flötenkonzert des Letzteren und einem von Quantz veröffentlicht. Und damit Repertoire gewählt, das dem hier freilich etwas größer besetzten Kammerorchester gut ansteht: Die Musik wirkt frisch und duftig mit gutem rhythmischen Impuls aus dem Bass. Im präzisen rhythmischen Zusammenspiel, der mühelos wirkenden Agogik, auch in den von Dirigent Timo Handschuh offenbar klar und schnörkellos gegebenen Übergängen erkennt man die Zeichen eines kontinuierlich zusammenspielenden Ensembles.
Obwohl das Ensemble über eine große dynamische Bandbreite verfügt, bleibt der Gesamteindruck immer recht schlank und durchsichtig, was vor allem an der Phrasierung liegt: Diese ist für einen auf modernen Instrumenten musizierenden Klangkörper außergewöhnlich klar und deutlich und wird von den Musikern stringent verfolgt, sodass man sich hier vielfach tatsächlich über eine gekonnte Umsetzung spätbarocker oder frühklassischer Rhetorik freuen kann. Darüber hinaus agieren die einzelnen Stimmgruppen in sich gut homogen, im Gesamtklang wohlausbalanciert und beweglich, obgleich stets warm und bruchlos. Schön zu hören auch der relativ sparsame Einsatz von Vibrato in den Streichern, der gleichfalls zum schlanken Bild beiträgt...
Flötist Michael Martin Kofler agiert ebenfalls schlank, eher knapp phrasiert und beweglich. Dank dieser kurzen Phrasierung gelingen ihm auch virtuose Passagen schlierenfrei, die auf einer modernen Flöte sonst leicht zu dick und undurchsichtig geraten können, und dadurch harmoniert er ausgezeichnet mit dem Orchester... Auch er erfreut mit rhetorisch wohlunterlegter Expressivität, schönen Spannungslinien und differenzierter Herangehensweise an die Musik.

Andrea Braun in DAS ORCHESTER, 12/2015 - www.dasorchester.de

Klangraum Kloster Maulbronn: Bach meets VivaldiKlangraum Kloster Maulbronn: Bach meets Vivaldi
Klangraum Kloster Maulbronn
Bach meets Vivaldi
Die Lautten Compagney Berlin spielt in historischer Aufführungspraxis
Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Konzert in a-moll, BWV 1041 · Konzert in E-Dur, BWV 1042
Konzert in d-moll, BWV 1043
Antonio Vivaldi (1678-1741):
Concerto in g-moll, RV 157
Concerto in h-moll, RV 580 ("L'Estro Armonico", Op. 3, Nr. 10)
Concerto in d-moll, RV 565 ("L'Estro Armonico", Op. 3, Nr. 11)
Solistin: Julia Schröder (Violine)
Konzertmeisterin: Birgit Schnurpfeil · Künstlerische Leitung: Wolfgang Katschner
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · Spielzeit: ca. 67 Minuten
CD
EUR 22,00Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Diese Aufführung fand in der Klosterkirche Maulbronn statt. Das im 12. Jahrhundert erbaute Kloster mit seiner romanisch-gotischen Basilika gilt als die am vollständigsten erhaltene mittelalterliche Klosteranlage nördlich der Alpen. Das Kloster ist seit 1993 Weltkulturerbe und eines von 60 historischen Monumenten im deutschen Südwesten. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg öffnen, vermitteln, entwickeln und bewahren diese landeseigenen historischen Monumente mit dem Anspruch, das kulturelle Erbe in seiner Authentizität zu bewahren, es mit Leben zu füllen und es für zukünftige Generationen zu erhalten. Ausführliche Informationen zu diesen einzigartigen "Klangräumen" finden Sie unter: www.schloesser-und-gaerten.de

Klavierkonzerte von Mozart & SchmidingerKlavierkonzerte von Mozart & Schmidinger
Grand Piano Masters:
Klavierkonzerte von Mozart & Schmidinger
Christoph Soldan und die Schlesischen Kammersolisten
spielen Konzerte für Klavier & Streichquintett
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
· Klavierkonzert Nr. 13 in C-Dur, KV 415
· Klavierkonzert Nr. 14 in Es-Dur, KV 449
Helmut Schmidinger (*1969):
"a piacere" ~ Concertino für Klavier & Steichquintett
Welturaufführung
Ein Konzertmitschnitt, aufgenommen in 'Direkt-Stereo-Digital',
aus dem Theater "Saalbau" in Neustadt (Weinstrasse)
mit einem Konzertflügel D-274 von Steinway & Sons
HD-Aufnahme · DDD · ca. 58 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyAmazon.deApple MusiciTunes MasteredFor...i-classicalQobuz HDeClassical HDPresto Classical HDPrime Phonic HDReview

Bravo!

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Review

Ausgesprochen spritzige und frische Wiedergaben

Geburt abendländischer Musik - KuK-Verlagsanstalt dokumentiert Musikereignisse
Zu den beliebten Präsenten zum Christfest gehören Medien aller Art, immer noch oder - wie neue Studien zeigen - wieder die Musik-CD. Die in Landau-Mörzheim ansässige KuK-Verlagsanstalt wartet hier bereits seit Jahren mit einem besonders exquisiten Angebot auf. Neue Silberlinge dokumentieren dabei herausragende Konzerte.Weithin Beachtung fand das Landauer Unternehmen mit der verdienstvollen Edition Kloster Maulbronn, bei der Glanzpunkte der Programme der Klosterkonzerte im Weltkulturerbe mitgeschnitten werden. Vor allem der Händel-Zyklus des Maulbronner Kammerchores unter Jürgen Budday hat hier Zeichen gesetzt. Und zu welcher Jahreszeit passen die Zeugnisse von der Geburt der abendländischen Musik besser als zu Weihnachten...
Gleichsam deren Höhepunkt ist die neue CD der KuK-Verlagsanstalt gewidmet: Im Saalbau in Neustadt wurden am 3. Februar dieses Jahres zwei Klavierkonzerte von Wolfgang Amadé Mozart mit dem vorzüglichen, ebenso virtuos wie einfühlsam agierenden Pianisten Christoph Soldan aufgezeichnet. Die Konzerte G-Dur KV 415 und Es-Dur KV 449 erklingen hier in der Fassung mit Streichquintett, gespielt von den Schlesischen Kammersolisten. Und für Mozart ist immer Zeit, seine Musik immer ein Geschenk.
Es sind ausgesprochen spritzige und frische Wiedergaben mit zündenden Zeitmaßen und lebendigen Impulsen. Apart ist als modernes Intermezzo das Konzert "A piacere" (nach Belieben) für Klavier und Streichquintett des österreichischen Komponisten Helmut Schmidinger, das in geistreicher und klanglich spezieller Weise ein Motiv aus Mozarts C-Dur-Konzert aufgreift und in mal streng fixierten, mal freien Partien reflektiert.

Dr. Karl Georg Berg in Die Rheinpfalz, 05.12.2015

Konzert für Oboe, Fagott & KlavierKonzert für Oboe, Fagott & Klavier
Abramski-Trio
Konzert für Oboe, Fagott & Klavier
Das Abramski-Trio spielt Solo- und Ensemble-Werke
von Camille Saint-Saëns, Maurice Ravel, Francis Poulenc,
Jean Françaix & Edward Longstaff
Mirjam Budday (Oboe), Rebekah Abramski (Fagott), Ron Abramski (Konzertflügel)
Ein Konzertmitschnitt aus dem UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · ca. 61 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerApple MusiciTunes MasteredFor...Prime Phonic HDHDtracksQobuz HDReview
Reizvolle Klangkombinationen
CD-Tipp: Das Abramski Trio mit dem Pianisten Ron Abramski, der Solofagottistin der Badischen Staatskapelle Rebekah Abramski und der Oboistin Mirjam Budday, die in der Region nicht nur durch ihre Auftritte mit dem SWDKO bekannt ist, stellt auf diesem Livemitschnitt der Edition Klosterkonzerte Maulbronn (CD, KuK 56) ein reizvolles Raritätenprogramm mit Werken für Klavier und Holzblasinstrumente aus dem 20. Jahrhundert vor.
Das 1994 entstandene Trio für Oboe, Fagott und Klavier von Jean Francaix hat nichts von von einem Spätwerk an sich. Einfallsreichtum und der hintersinnige Witz der viersätzigen Komposition kommen in der Interpretation des Abramski-Trios bestens zur Geltung.
Francis Poulenc Trio in der gleichen Besetzung aus dem Jahr 1926 ist so etwas wie ein Klassiker für diese äußerst seltene Besetzung, der den Geist der 1920er Jahre musikalisch überzeugend transportiert. Die Frische des Einfalls ist ebenso wie die Skurrilität des Werkes bei den drei jungen Musikern auf diesem, die klanglichen Gegebenheiten des Konzertes im Laienrefektorium des Klosters Maulbronn atmosphärisch dicht einfangenden Mitschnitt, in besten Händen.
Camille Saint-Saens Sonate für Fagott und Klavier klingt zwar eher nach 19.denn 20. Jahrhundert, Rebekah und Ron Abramski finden aber für die melodischen Verästellungen des Werkes stets überzeugende Töne.
Auch ohne den programmatischen Hintergrund von Edward Longstaffs 'Aegeus' für Oboe und Klavier (1996) zu kennen, kann Mirjam Budday hier mit der geforderten Expressivität und sicheren Umsetzungen der virtuosen Anforderungen wie weiten Sprüngen oder Überblastechniken punkten.
Dies kann auch Ron Abramski, der sich mit Kompetenz und Wagemut in die Klaviersolofassung von Ravels 'La Valse' stürzt, wobei der Pianist neben dem Sinn für die Katastrophen-Atmosphäre die Soloklavierfassung der Orchesterpartitur um einige Details ergänzt hat.
Thomas Weiss in der Pforzheimer Zeitung
Mozart · Klavierkonzerte III · Nr. 16 & 20Mozart · Klavierkonzerte III · Nr. 16 & 20
Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierkonzerte Nr. 16 & 20
Wolfgang Amadeus Mozart:
Klavierkonzert Nr. 16 in D-Dur, KV 451
& Klavierkonzert Nr. 20 in D-moll, KV 466
Cristina Marton (Klavier)
Württembergisches Kammerorchester Heilbronn
Dirigent: Ruben Gazarian
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
DDD · ca. 52 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyReview
"Unvergleichlich und vortrefflich"
"Das Konzert war unvergleichlich... das Orchester vortrefflich" - Das Zitat stammt vom Vater Leopold Mozart und betrifft Mozarts eigene Aufführung des KV466 in Wien. Für die vorliegende Aufnahme ist diese Aussage ebenfalls geeignet. Einspielungen von Mozarts Konzerten gibt es genug, doch von wirklich guten Aufnahmen kann man nicht sprechen. Die Aufnahme und die Aufführung müssen einfach beide gelingen. Die Aufnahmeleiter Grimminger und Kindler von der K&K Verlagsanstalt benutzen dafür ein raffiniertes (oder nur durch raffinierte Vereinfachung überlegenes) technisches System. Die Homepage der KuK-Verlagsanstalt gibt darüber Auskunft, sie ist überdies aufgrund der attraktiven Gestaltung zum Besuch wärmstens zu empfehlen. Dieses Verfahren setzt klar auf eine perfekte Stereo-Abbildung und nennt sich Direct-2-Track-Mastering. Entscheidend ist, dass mit diesem Verfahren eine hochmusikalische und damit kunstaffine Aufnahme entsteht. Dann und nur dann ist es möglich, auch von einer gelungenen Aufführung zu profitieren. Die Aufführung ist in der Tat gelungen. Das Orchester ist sehr sorgfältig vorbereitet worden, die Phrasen sind akzentuiert, die Einsätze akkurat und das Zusammenspiel aufmerksam und durchsichtig. Von einem Spitzenorchester wird man das ohnehin erwarten, aber von einem Ensemble wie dem Württembergischen Kammerorchester darf man das durchaus explizit erwähnen, denn eben diese Kriterien kennzeichnen ein Spitzenorchester auch dann, wenn es weniger bekannt ist. Ruben Gazarian hat dieses tolle Ensemble von dem vielleicht noch bekannten Jörg Färber übernommen. Christina Marton ist als Solistin ebenfalls zu loben. Mozart zu spielen ist vielleicht nicht die letzte technische Herausforderung, doch das wäre nur eine oberflächliche Einordnung sowohl von Mozarts Musik als auch der Herausforderung, der ein Solist gegenübersteht. Sagen wir es kurz: Christina MArton ist dem Part in jeglicher Hinsicht gewachsen, in jeglicher Hinsicht! Bliebe noch der hervorragende Flügel zu erwähnen, der mit seinem Klangbild (wie ich finde) mustergültig in die Mozart'schen Konzerte passt. Die Stimmung ist auf dem Punkt, die Dynamik sehr nobel, die Bässe sind warm und die Sanglichkeit recht offen. Aber hören Sie selbst!
'Mike Microphon' bei Amazon.de
Mozart: Gran Partita & Strauss: Sonatine Nr. 1Mozart: Gran Partita & Strauss: Sonatine Nr. 1
Thaous Ensemble
Gran Partita
Das Thaous Ensemble spielt
Serenadenmusik von Mozart & Strauss
Wolfgang Amadeus Mozart:
Serenade Nr. 10 für Blasinstrumente in B-Dur, KV 361
"Gran Partita"
und
Richard Strauss:
Sonatine Nr. 1 für 16 Holzbläser in F-Dur, AV 135
"Aus der Werkstatt eines Invaliden"
Ein Konzertmitschnitt aus dem Schloss Bad Homburg
HD-Aufnahme · DDD · ca. 82 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerGoogle PlayApple MusicAmazon.deeClassical HDiTunes MasteredFor...HDtracksQobuz HDPrime Phonic HDReview

Vorzüglich

Die klanglich vorzüglich gelungene, weil ungemein transparente und tiefenscharfe Wiedergabe bietet insbesondere die sagenhafte Mozart-Serenade - eines seiner längsten und wunderbarsten Instrumentalwerke - in einer ebenso brillanten wie hoch differenzierten Wiedergabe...

Die Rheinpfalz - rheinpfalz.de

Review

Eine Sternstunde in großartiger Aufnahmetechnik

Eine Sternstunde, die man in großartiger Aufnahmetechnik nacherleben kann. Man spürt sofort, dass sich hier wirklich alle Umstände - gewissermaßen in einem seltenen Kairos-Moment -zu einer glücklichen Einheit fügten... Ein großartiges Erlebnis.

ROHRBLATT Magazin Offizielles Organ der International Double Reed Society (IDRS) Deutschland e.V. & der Deutschen Klarinetten-Gesellschaft e.V.

Review

Ein kleines Juwel - Ganz traumhaft! Meine Empfehlung!

"Musik im Schloss" nennt sich eine Veranstaltungsreihe, die in der Schlosskirche von Bad Homburg beheimatet ist. Dieser wunderschöne, intime Konzertsaal mit seiner Bürgy-Orgel, liebevoll saniert durch eine Bürgerinitiative, hat es den Tonmeistern Andreas Otto Grimminger und Josef-Stefan Kindler spürbar angetan. Mit ihrem Label K&K dokumentieren sie in der Serie "Castle Concerts" Konzerte in diesem phantastischen Raum - so auch dieses mit dem Thaous Ensemble.
Das Ensemble hat sich ganz jener höfischen Tradition verschrieben, die zu Mozarts Zeiten als Harmoniemusik bezeichnet wurde: Unterhaltungsmusik, üblicherweise ziemlich anspruchsvoll, die von je zwei Oboen, Klarinetten, Fagotten und Hörnern vorgetragen wird.
Mozart zeigte mit seiner Gran Partita, dass sich das Serenaden-Oktett mühelos zu einem Bläserorchester erweitern lässt - und dass sich aus scheinbar banalen Strukturen urplötzlich Melodiebögen erheben können, die einem den Atem verschlagen. Die Mitglieder des Thaous Ensembles zelebrieren seine Musik mit angemessenem Pathos. Als eine echte Entdeckung und Überraschung aber erweist sich die Sonatina No. 1 für 16 Blasinstrumente in F-Dur, AV 135, von Richard Strauss.
Was für ein kleines Juwel - und es wird auch ganz traumhaft vorgetragen. Meine Empfehlung!

Ouverture, der Klassik-Blog - ich-habe-gehoert.blogspot.de

Review

Teil der Napster-Playlist "Best of Mozart"

Napster, Oktober 2016

Musique baroque à la Cour RoyaleMusique baroque à la Cour Royale
Wolfgang Bauer Consort
Musique baroque à la Cour Royale
Das Wolfgang Bauer Consort spielt
Johann Sebastian Bach:
Oboenkonzert A-Dur, Sonate G-Dur
& II. Brandenburgisches Konzert F-Dur
& Werke von Torelli & Stradella & Krol
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · ca. 70 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyApple MusicTIDAL StreamingAmazoniTunes MasteredFor..Prime PhonicQobuz HDReview

Auf dieser CD ist jeder Ton live; das schafft gigantisch Flair..

Barockmusik - nicht vom Königshof, sondern aus dem Kloster Maulbronn, gespielt dort im Mai 2001 in einem der berühmten Klosterkonzerte vom Wolfgang Bauer Consort. Auf dieser CD ist jeder Ton live; das schafft gigantisch Flair, was wiederum die nicht immer blitzsauberen Töne der Tutti-Streicher sowie einige andere Makelchen zu lässlichen Sünden werden lässt.
Das Wolfgang Bauer Consort - das sind in diesem Falle Wolfgang Bauer, Trompete, Clemens Weigel, Violoncello, und Thomas Strauss am Cembalo sowie Sebastian Hamann, Solovioline, Verena Sommer und Gerhard Urban, Violinen, Ingrid Albert, Viola, Thomas Jauch, Kontrabass, plus die Gastsolisten Ingo Goritzki, Oboe und Heidrun Laukemann, Flöte. Diese Mini-Besetzung spielt Torellis Sonata in D-Dur, G. 1, Bachs A-Dur-Konzert BWV 1055/R, die Sonate Nr. 3 für Violine und Cembalo BWV 1016 und das Brandenburgische Konzert Nr. 2 in F-Dur, BWV 1047, die Sinfonia avanti il Barcheggio von Alessandro Stradella - und zum guten Ende das Sanssouci Trio "Momente eines königlichen Themas", eigens für das Ensemble komponiert von Bernhard Krol.
Ein abwechslungsreiches Programm, mit vielen strahlenden Trompetensoli, aber auch traumhaft schönen Streicherpassagen, exzellent gespielten Holzbläser-Partien und einem stets ausgewogenen, zuverlässigen und temperamentvollen Continuo.
Kurz und gut: Diese CD kann empfohlen werden.

ouverture - Der Klassik-Blog

Review

Lebendig und impulsiv

Die K&K Verlagsanstalt hat es sich in ihrer CD-Edition 'Kloster Maulbronn' zur Aufgabe gemacht, herausragende Konzertereignisse bei den weithin ausstrahlenden Klosterkonzerten, die alljährlich an diesem historischen Ort stattfinden, auf Tonträger zu dokumentieren. Nun liegt eine neue Einspielungen vor. Sie bringt den Mitschnitt eines Konzerts vom 27. Mai 2001 mit dem Wolfgang Bauer Consort, das in überaus frischen und virtuosen Wiedergaben Werke von Bach, Torelli, Stradella und Bernhard Krol musiziert. Dieser auch klangtechnisch sehr gut gelungene Mitschnitt dokumentiert ein lebendiges und impulsives Musizieren.

Dr. Karl Georg Berg, Die Rheinpfalz

Musique baroque de TelemannMusique baroque de Telemann
Wolfgang Bauer Consort
Musique baroque de Telemann
Das Wolfgang Bauer Consort spielt in historischer Aufführungspraxis Werke von Georg Ph. Telemann:
Concerto in D für Trompete, 2 Violinen & b.c. ~ Concerto a 3 Clarin, Tympani, 2 Violin, Viola e Cembalo ~ Violinsonate in A-Dur aus der Tafelmusik für Violine & b.c. ~ Trompetenkonzert Nr. 2 in D-Dur für Trompete, 2 Oboen, Fagott & b.c. ~ Sonata "Sabato" & Sonata "Domenica" ~ Ouvertüre in D-Dur für 3 Trompeten, Pauken, 2 Oboen, Streicher & b.c.
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · ca. 73 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerGoogle PlayApple MusiciTunes MasteredFor...Review
*****This is incredible! There are no tracks that I want to skip
This is incredible! I enjoy baroque music but am in no way a classical music buff. I had never known of Telemann until I happened upon this by chance. I heard an excerpt that totally caught my attention when I was flipping through car radio stations. It was so fetching that I immediately had to search the web to find out about Telemann & this CD. Luckily I found it. It is so tasteful. The 35 short concertos flow so well together & provide enough variety to keep it engaging using instrumentation original to the baroque era. None of it is irritating. There are no tracks that I want to skip. The lead trumpet, violin, etc. are clean , light , skillful. This CD is so beautifully done, and it has a positive effect on the soul. Highly Recommend.
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Review
Eine Sternstunde der Musizierlust. Ganz phantastisch. Bravi!
Der blitzsaubere Mitschnitt eines besonderen Konzertes im Kloster Maulbronn: Wolfgang Bauer, langjähriger Solo-Trompeter namhafter Orchester und seit nunmehr zehn Jahren Professor an der Stuttgarter Musikhochschule, spielt mit exzellenten Musikerkollegen in kleinster Besetzung Werke von Georg Philipp Telemann. Es ist unglaublich, doch hier wird jeder Ton live gespielt - und trotzdem ist kaum ein Schnitzer aufzuspüren.
Zu erleben sind Dietlind Mayer und Petra Müllejans, Violine, Ludwig Hampe, Viola, Davide Vittone, Kontrabass, Georg Siebert und Ingo Goritzky, Oboe, Arie Hordijk, Fagott, Wolfgang Bauer, Tobias Ziegler und Martin Maier, Trompete, Gregor Daszko, Pauke, sowie Thomas Strauss am Cembalo und Clemens Weigel am (Continuo-)Violoncello.
Eine Sternstunde der Musizierlust, ganz phantastisch, stimmungsvoll und glänzend vom ersten bis zum letzten Takt. Bravi!
Ouverture, Klassik-Blog - ich-habe-gehoert.blogspot.de
Review
Great music by a brilliant composer played by a superb ensemble
'Bachanalia' bei eMusic.com
Oper ohne Sänger · Bizet: Carmen & Mozart: Don GiovanniOper ohne Sänger · Bizet: Carmen & Mozart: Don Giovanni
Oper ohne Sänger:
Don Giovanni & Carmen
Höhepunkte aus den Opern
"Carmen" und "Don Giovanni"
nach einer Auswahl von Herbert Feuerstein
und dem Arte Ensemble
Ein Konzertmitschnitt aus dem Laienrefektorium des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
HD-Aufnahme · DDD · ca. 56 Minuten
CD
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Harmoniemusik mit Witz und Transparenz...

Die Tradition der Harmoniemusik des 17. Jahrhundert nimmt das Arte Ensemble mit einer modifizierte Besetzung aus Streichern, Horn, Fagott und Klarinette wieder auf. Ursprünglich war die Harmoniemusik für Freiluftkonzerte in einer Besetzung mit Holz- und Blechbläsern gedacht. Dabei wurden Bearbeitungen populärer Opernausschnitte musiziert. Die acht Musiker des Arte Ensembles spielen jene mit großer Freude und Witz. Bei "Carmen" fehlen natürlich die populären Nummern wie die "Habanera" die "Kartenarie", die "Blumenarie" oder das "Torerolied" nicht, dennoch ist die auf Transparenz und Nachzeichnen der Opern-Stimmung bedachte Suite mehr als eine Aneinanderreihung "schöner Stellen". Dies wird auch von den Musikern unterstrichen, die den roten (Handlungs)-Faden der Musik dank ihres dramatisch akzentuierten Spiels nachzeichnen können. Auch bei der "Don Giovanni"-Suite gelingt es ihnen, die Opern-Handlung mit viel musikalischem Witz und virtuosen Überschwang nachzuzeichnen. Eine empfehlenswerte Einspielung.

Thomas Weiss in der Pforzheimer Zeitung, pz-news.de

Review

HI-RES AUDIO

Diese Publikation wurde von Qobuz mit dem HI-RES AUDIO ausgezeichnet

März 2012

Rosetti: Sinfonie G-moll / Mozart: Violinkonzert Nr.5 & Sinfonie Nr.40Rosetti: Sinfonie G-moll / Mozart: Violinkonzert Nr.5 & Sinfonie Nr.40
Volinkonzert & Sinfonien
Mozart & Rosetti
Antonio Rosetti (1750-1792):
Sinfonie in G-moll, Murray A42
Wolfgang Amadeus Mozart:
Violinkonzert Nr. 5 in A-Dur KV 219 "Türkisch"
Wolfgang Amadeus Mozart:
Sinfonie Nr. 40 in G-moll KV 550 "Die große G-Moll-Sinfonie"
Württembergisches Kammerorchester, Linus Roth (Violine), Künstl. Leitung: Jörg Faerber
Ein Konzertmitschnitt aus der Kirche des
UNESCO-Weltkulturerbes Kloster Maulbronn
DDD · ca. 60 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerApple MusiciTunesReview
Klare Konturen und beredte Wiedergaben
MOZART IN MAULBRONN - CD des Württembergischen Kammerorchesters mit Linus Roths Solo - Im Mitschnitt eines Konzertes vom 14. Juli 2000 ist nun in der Edition Kloster Maulbronn der K&K Verlagsanstalt ein Auftritt des Württembergischen Kammerorchester Heilbronn unter der Leitung von Jörg Faerber dokumentiert, der Musik von Mozart und Francesco A. Rosetti bringt. Zwei Sinfonien in g-moll rahmen das Violinkonzert in A-Dur KV 219 von Mozart ein. Dessen 'große' g-moll-Sinfonie KV 550 korrespondiert dabei mit einer veritablen Rarität, der Sinfonie g-moll von Francesco A. Rosetti.
Die prägt in vier kurz gefassten Sätzen den Tonartencharakter im Grunde ganz ähnlich wie Mozart aus, ohne natürlich dessen tiefe Ausdrucksdimensionen erreichen zu können. Faerber und Württembergische Kammerorchester bieten eine insgesamt plastische, solide und beredte Wiedergabe. Die Mozart'sche Sinfonie ist dabei in der ersten Fassung ohne Klarinetten aufgeführt.
Im A-Dur-Violinkonzert macht die CD mit dem 1977 in Ravensburg geborenen jungen Geiger Linus Roth bekennt, der 1999 in Lübeck seine künstlerische Reifeprüfung ablegte. Er spielt auf der Stradivari Dancla von 1703 und überzeugt in dieser Aufnahme durch seine reife gestalterische Souveränität, ausdrucksvolle Kantabilität und differenzierte Anlage seines Parts. Roth spielt mit überaus munterem Zugriff und gibt dem Werk so sehr klare Konturen.
Dr. Karl Georg Berg, DIE RHEINPFALZ
Schubert: Sinfonie Nr. 8 & Mendelssohn: Sinfonie Nr. 3Schubert: Sinfonie Nr. 8 & Mendelssohn: Sinfonie Nr. 3
Authentic Classical Concerts
Schubert: "Die Unvollendete"
& Mendelssohn: "Die Schottische"
Franz Schubert:
Sinfonie Nr. 8 in H-Moll, D 759 "Die Unvollendete"
Felix Mendelssohn Bartholdy:
Sinfonie Nr. 3 in A-Moll, Op. 56 "Die Schottische"
The New Symphony Orchestra Sofia
unter Leitung von Petko Dimitrov
Ein Konzertmitschnitt aus dem Nationalen Kulturpalast Sofia
DDD · ca. 64 Minuten
CD
EUR 22,00SpotifyDeezerNapsterApple MusicTidaliTunesReview

Memorable performances of two favourite symphonies

Young players excel in compelling live performances of two favourite symphonies - The members of the New Symphony Orchestra, drawn from the Sofia Radio Orchestra, are a comparatively young ensemble founded in 1971. The writer of the insert-note suggests that their musical style is “sentimental, due to the members´ experience recording film music”. Sorry, but there is no trace of sentimentality in either performance. Instead, here is a superb example of the intense concentration that can come with live musicmaking from eager young players, well rehearsed, in front of a receptive audience.
In the Scottish Symphony, the character of the playing combines an effervescing vitality and a natural Slavonic warmth, particularly from the full-toned strings. Petko Dimitrov shapes Mendelssohn’s lovely lyrical opening with an appealing simplicity, and in the first climax of the vivace of the exposition his surge of animation has the players all but scampering in their exhilaration. The one snag is that the important exposition repeat is, alas, omitted. The scherzo sparkles, the slow movement is beautifully shaped yet has a sombre underlay which prevents any suggestion of blandness, and after the dancing vivacissimo the close of the finale is expansive, almost Klemperer-like in its spacious grandeur. Overall, a performance of much character.
Schubert’s Unfinished is even finer, the epitome of Romanticism, the quiet opening mysterious, darkly evocative, yet with incisive drama soon to offset the lyricism. Here the exposition repeat is played, and used to build an onward propulsion which is very compelling. Dimitrov´s modest change of pace for the exquisitely gentle opening of the second movement is perfectly judged, and the arrival of the secondary theme is beautifully prepared by the violins. The woodwind contributions, first the clarinet (2´06´´) and the naturally following, equally delicate oboe (2´36´´) are almost like a question and answer, before the drama of the bold trombone-dominated tutti (2´56´´) which is arresting without being coarse.
But it is the gently ruminative quality of the playing - of wind and strings alike - that makes this performance so memorable. The interplay between apparent serenity and the music's bolder progress is like a contrast between twilight apprehension and the daylight assertion of life's irrepressible advance, with a haunting sense of resignation conveyed in the movement’s guileless closing bars. The concert hall recording was made in simple 'two-track stereo' and the effect is real, slightly distanced, but tangible. Most rewarding.

Ivan March, Gramophone Magazine (Mai 2003)

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